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SkyWay. Vertreter der Wirtschaft aus Tschechien besuchten das Testzentrum in Sсhardscha

Geschäftsleute aus Tschechien besuchten das Testzentrum in Schardscha. Die Gäste lernten die Vorteile der Technik kennen und erprobten den Verkehr in Betrieb. SWC nennt die wichtigsten Punkte dieser Veranstaltung.

Der Rundgang durch das Zentrum begann mit dem Büro des Unternehmens, das den Seil-Schienen-Verkehr in den VAE entwickelt. In diesem Gebäude zeigte man den Gästen das Modell einer linearen Stadt mit fünf Trassen und stellte die Technologie vor.

Außerdem besuchten die Gäste die Aussichtsplattform des Büros. Von dort wurde ihnen die Größenordnung der zertifizierten Trassen Nr. 1 und Nr. 4 deutlich, deren Ankerträger bereits errichtet sind.

Die Gäste widmeten den Vorteilen der Technologie besondere Aufmerksamkeit. Dazu gehören typische Strukturelemente, die es ermöglichen, je nach den Anforderungen der Kunden, dem Wetter und den territorialen Bedingungen die effektivste Konfiguration des Verkehrskomplexes auszuwählen.

Weitere Vorteile sind niedrige Baukosten, hohe Umweltfreundlichkeit, Fahrgastkomfort, Energieeffizienz, geringer Materialverbrauch, Geschwindigkeiten bis 150 km/h in der Stadt und die Möglichkeit einer Integration in bestehende Infrastrukturen.

Die aufgeführten Merkmale entsprechen der globalen Bewegung einer Reaktion auf den Klimawandel, der Umstellung auf alternative Energiequellen, der Digitalisierung der Wirtschaft und den Wünschen potenzieller Kunden.

Nachdem sich die Gäste aus Tschechien über die Möglichkeiten des Seil-Schienen-Verkehrs informiert hatten, unternahmen sie eine Probefahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar, um die Technik in der Praxis zu testen.

Den Rundgang setzte man im Demonstrationspavillon fort. Man zeigte das Flaggschiff, ein Hochgeschwindigkeitsmodell des schienengebundenen Seil-Verkehrs. Dieses Fahrzeug bietet 6 Personen Platz, kann auf 500 km/h beschleunigen und ist 7-mal aerodynamischer als der Sportwagen Bugatti Veyron.

Das Hochgeschwindigkeits-Modell präsentierte man zum ersten Mal auf der InnoTrans in Berlin. Man zeigt es jetzt im Testzentrum in Schardscha als Teil der EXPO 2020-Messe.

Schließlich wünschten die Wirtschaftsvertreter aus Tschechien dem Projekt eine weitere Entwicklung im Nahen Osten und in Europa. Es sei darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bereit ist, seinen künftigen Kunden zuverlässige Partnerschaften und qualitativ hochwertige Dienstleistungen anzubieten.

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SkyWay. Bürgermeister brasilianischer Städte besuchten das Testzentrum in Sharjah (Schardscha)

SWC berichtete über einen Besuch von Delegationsmitgliedern aus Brasilien im Testzentrum für schienengebundene Seil-Technologien in Sharjah / VAE. Jetzt gehörten zu der Gruppe Bürgermeister von 15 Städten sowie Direktoren und Top-Manager von Bau- und Beratungsunternehmen des Landes.

Während eines Rundgangs durch das Zentrum besuchten die Gäste die Leitwarte, wo sie sich mit der Soft- und Hardware vertraut machten, die bei der Kontrolle des Betriebs der Fahrzeuge auf den Trassen hilft. Um die Zuverlässigkeit der Technologie in der Praxis zu testen, unternahmen die Delegationsmitglieder eine Probefahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar.

Ein spezieller Teil der Führung war der Sicherheit der Technologie gewidmet. So wurden die Gäste beispielsweise über Abschlepp- und Evakuierungssysteme informiert. Die Delegationsmitglieder erfuhren auch von den Subsystemen der künstlichen Intelligenz des Verkehrs kennen: maschinelles Sehen, Ortung, Routenplanung, Gefahrenerkennung und Datenaustausch zwischen Modellen.

Außerdem interessirten sich die Gäste dafür, wie die Entgleisung eines Fahrzeugs verhindert wird. Laut Vertretern des Zentrums sind die Fahrzeuge dafür mit zusätzlichen Rädern ausgestattet, die das Fahren auf der Trasse stabiler machen.

Neben anderen Vorteilen des schienengebundenen Seil-Verkehrs – sind es geringe Baukosten, hohe Umweltfreundlichkeit, Fahrgastkomfort, Energieeffizienz, geringer Materialverbrauch, Geschwindigkeit bis zu 150 km/h in der Stadt und die Möglichkeit der Integration in bestehende Infrastruktur.

Eine weitere Station des Rundgangs war der Vorführpavillon, wo der Hochgeschwindigkeits-Seil-Verkehr präsentiert wird. Es sei daran zu erinnern, dass dieses Modell bis auf 500 km/h beschleunigen kann und in Bezug auf die aerodynamischen Eigenschaften den Sportwagen Bugatti Veyron übertrifft.

Die Delegationsmitglieder besuchten auch das Büro des Unternehmens, das den schienengebundenen Seil-Verkehr im Nahen Osten entwickelt. Gerade in diesem Gebäude wird das Modell einer linearen Stadt mit fünf Arten von aktiven schienengebundenen Seil-Trassen präsentiert.

Es sei darauf hingewiesen, dass einige Mitglieder der Delegation seit mehr als einem Jahr mit dem Projekt vertraut sind. So haben beispielsweise Silvio Barros, Bauingenieur, Berater für nachhaltige Entwicklung und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Maringa, sowie Rodrigo Salvadori, ein Geschäftsmann aus Campo Murao, bereits 2018 von der Technologie erfahren. Seitdem verfolgen die beiden Delegationsmitglieder die Entwicklung des Projekts weiter.

Bei dem diesjährigen Treffen führten Vertreter des Testzentrums Verhandlungen mit Alan Guedes, Bürgermeister von Doradus, durch und erörterten ein Projekt für eine Trasse, die die Gemeinden Doradus und Maracaju mit den Häfen in Paraná verbinden könnte.

Alan Guedes kommentierte das Treffen:

„Es war mir eine große Freude, hierher zu kommen und zu erfahren, was die Unternehmensvertreter über unsere industrielle Berufung und das Potenzial für zukünftige Projekte wissen. Sie kennen die Route der Eisenbahn, die Route des Bio-Ozeans sowie die Produktionskapazitäten von Doradus und der südlichen Region sehr gut.“

Wie auch die anderen Ehrengäste erhielten die Mitglieder der Delegation aus Brasilien die Autobiografie «Ingenieur» von Anatoli Unitsky als Geschenk, wo die Entwicklung des Original-Konzepts des schienengebundenen Seil-Verkehrs behandelt wird.

Nach dem Rundgang drückten die Delegationsmitglieder ihre Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in den Städten Brasiliens aus, und die Vertreter des Projekts bestätigten ihre Bereitschaft, in dieser Richtung zusammenzuarbeiten.

Das ist übrigens bereits die vierte brasilianische Delegation in letzter Zeit. Früher besuchten das Testzentrum in Sharjah der erste brasilianische Astronaut und derzeitiger Minister für Wissenschaft, Technologie und Innovation in der brasilianischen Regierung, Delegationsmitglieder der Internationalen Verkehrsmission in den VAE sowie Vertreter der brasilianischen Geschäftskreise.

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SkyWay. Eine Delegation aus San Salvador besucht das UST-Zentrum in Schardscha

Eine Delegation aus San Salvador besuchte das Zentrum von Unitsky String Technologies Inc. Daniel Alejandro Alvarez Campos, Präsident der Verwaltung für Wasserkraftwerke Lempa, leitete die Gruppe. Dies ist eine Organisation, die seit 1945 das Potenzial der natürlichen Ressourcen von El Salvador im Bereich der Elektrizität erschließt.

Bei der Führung durch das Zentrum besuchten die Gäste den Personenbahnhof und machten eine Fahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar über eine 400 Meter lange Test-Trasse.

Die Gäste informierten sich über die Software der Dispatcher-Station. Dort ließ man sie Fahrzeuge in Betrieb nehmen. Deutlich wurde die einfache Bedienung der Steuerung von Unitsky String Technologies Inc.

Die Besucher interessierten sich besonders für das Hochgeschwindigkeitsmodell des schienengebundenen Seil-Verkehrs. Dieses Fahrzeug bietet 6 Sitzplätzen für Passagiere. Es ist bestimmt für Fahrten im Fernverkehr und auf internationalen Strecken mit Geschwindigkeiten bis 500 km/h.

Zusätzlich zum Personenverkehr zeigte man den Gästen Möglichkeiten der Frachtbeförderung von Unitsky String Technologies Inc.. Man transportiert damit 20- und 40-Fuß-Container mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h. Dieses Modell eignet sich für den Betrieb in Logistikzentren, See- und Flusshäfen, Bergbauunternehmen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen.

Der Hauptzweck des Treffens bestand in der Präsentation von Unitsky String Technologies Inc., um den Besuchern Optionen zur Einführung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in El Salvador aufzuzeigen. Man schlägt folgende Routen vor:

‒ Vom internationalen Flughafen El Salvador zur Plaza Los Cocos.

‒ Vom internationalen Flughafen El Salvador nach San Salvador City.

‒ Vom Seehafen Acahutla zum Binnencontainerterminal.

Weitere Vorschläge zu größeren Projekten:

‒ Bau von Linien des ÖPNV in El Salvador.

‒ Bau einer Route vom Pazifik zum Atlantik.

‒ Bau einer pankontinentalen amerikanischen Hochgeschwindigkeitsstrecke.

Außerdem präsentierte man ein neues Modell von Unitsky String Technologies Inc. mit 16 Plätzen, mit einem intelligenten Sicherheitssystem und einem Multimediaangebot.

Der schienengebundene Seil-Verkehr beeindruckte die Gäste sehr. Sie drückten ihren Wunsch aus, mit dem Unternehmen weiter zusammenzuarbeiten, das das Projekt in den VAE entwickelt. Daniel Alejandro Alvarez Campos hinterließ einen Kommentar im Gästebuch.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Verwendung von Nachrichten der Sky World Community, einem offiziellen Partner der Unternehmensgruppe SkyWay erstellt.

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SkyWay. Den Gründer von DTA Maritime wurde die Technologie von UST Inc. präsentiert

Muhammad Tahir Lahani und Muhammad Ali Lakhani, Eigentümer von DTA Maritime (Dubai Trading Agency Maritime), besuchten das Test- und Zertifizierungszentrum Unitsky String Technologies Inc. in Sharjah. Das Unternehmen bietet Logistik-, Technologie- und Informationslösungen im Bereich des Seeverkehrs an.

Während eines Rundgangs durch das Zentrum wurde den Geschäftsleuten ein Hochgeschwindigkeitsmodell des schienengebundenen Seil-Verkehrs gezeigt, das mit Sitzplätzen für sechs Passagiere ausgestattet ist und bis zu 500 km/h beschleunigen kann. Diese Maschine wurde erstmals 2018 auf der Messe Innotrans in Berlin vorgestellt und ist nun im Rahmen der EXPO 2020 in Sharjah zu sehen.

Die Gäste besuchten auch die Leitwarte, wo sie sich mit der Software von UST Inc. vertraut machten, mit man den Transportbetrieb steuern kann. Anschließend machten die Teilnehmer eine Probefahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar, um sich von der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Technologie persönlich zu überzeugen.

Die Aktivitäten von DTA Maritime beziehen sich auf die Beförderung von Fracht, daher richteten die Vertreter des Unternehmens besonderes Augenmerk auf die Frachtlösungen von UST Inc. Unter anderem wurde den Gästen Unicont vorgestellt. Dieses Fahrzeugmodell kann 20-Fuß- und 40-Fuß-Container mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h ohne Mitwirkung eines Fahrers befördern. Unicont eignet sich für den betrieb in Logistikzentren, Hochsee- und Flusshäfen, Bergbauunternehmen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen.

Außerdem besuchten die Geschäftsleute den EcoDom, wo sie sich das Modell einer linearen Stadt UST Inc. angesehen haben.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Verwendung von Nachrichten der Sky World Community, einem offiziellen Partner der Unternehmensgruppe SkyWay erstellt.

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