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SkyWay. Der schienengebundenen Seil-Verkehr beeindruckt die Gäste aus Ruanda

Emmanuel Hategeka, der Botschafter Ruandas in den VAE, besuchte das Testzentrum der Seil-Schienen-Technologien in Schardscha. Frau Claire Akamanzi, Generaldirektorin des Entwicklungsrates von Ruanda und Mitglied des Kabinetts des Landes, begleitete den Botschafter dabei.

Ruanda gehört in Bezug auf Bildung, Gesundheitsversorgung, gute Regierungsführung, Sicherheit und Wirtschaftswachstum zu den 10 Spitzen-Ländern Afrikas. Das Seil-Schienen-Projekt kann ein Anreiz für die weitere Entwicklung des Landes werden.

Die Gäste besichtigten den Personenbahnhof und unternahmen eine Probefahrt mit einem zertifizierten tropischen Unicar auf der 400-Meter-Trasse.

Die Besucher führte man auch in den Pavillon, wo derzeit ein Hochgeschwindigkeits-Modell gezeigt wird, das bis 500 km/h geplant ist. Erstmals wurde dieses Fahrzeug 2018 auf der Messe InnoTrans in Berlin der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Gäste besuchten das Büro des Unternehmens, das UST-Projekte in den VAE entwickelt. Man besichtigte das Modell einer linearen Stadt und einige wichtige Elemente des Seil-Schienen-Verkehrs, zum Beispiel einen Nabenmotor aus eigener Produktion.

Nach dem Rundgang präsentierte Anatoli Unitsky, der Autor des Projekts, persönlich den Gästen Standardlösungen der Technologie des schienengebundenen Seil-Verkehrs.

Die Delegierten überzeugten sich von den wirtschaftlichen Vorteilen des Projekts. Beispielsweise sind die Kosten für den Bau einer Seil-Schienen-Trasse 1,5- bis 2-mal geringer als für den Bau einer Eisenbahn- oder Straßenbahnlinie und auch 5- bis 7-mal geringer als für den Bau einer U-Bahn. Die Betriebskosten sind auch 2-3 mal niedriger.

Gleichzeitig wird die Einführung der Seil-Schienen-Technologie dazu beitragen, die Folgen der Nutzung konventioneller Verkehrsmittel zu verringern: Unfälle, Umweltverschmutzung, hoher Kraftstoffverbrauch und überlastete Straßen.

Der Besuch der Gäste im Zentrum endete in einem fruchtbaren Gespräch mit Anatoli Unitsky. Die Parteien brachten ihre Absicht zum Ausdruck in naher Zukunft vertrauensvolle und produktive Beziehungen aufzubauen.

Heute verfügt das Seil-Schienen-Projekt über alle notwendigen Ressourcen, um ruandischen Kunden hochwertige, sichere und umweltfreundliche Verkehrssysteme anzubieten.

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SkyWay. Eine Abgeordnete des kirgisischen Parlaments besuchte die Zentrale des Projekts in Minsk

Der Text der folgenden Nachricht findet sich auf der offiziellen Website des Entwickler-Unternehmens.

Scharapat Maschitowa, Mitglieder des kirgisischen Parlaments, die Eigentümerin des Bauunternehmens «Modern Style» sowie Geschäftsführerin von zwei Transportunternehmen, «Аschy Аkpar» und «Karawan-Express», besuchte das Hauptbüro des Seil-Schienen-Verkehrs in Minsk. Das Ziel des Besuchs bestand darin, die ersten Phasen der Einführung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in Kirgistan zu besprechen.

Die Abgeordnete traf sich mit dem Gründer des Seil-Schienen-Verkehrs, besichtigte die Produktion, lernte die Vorteile der Technologie kennen und unternahm eine Probefahrt im Testzentrum in Marjina Gorka.

„Unser Unternehmen arbeitet derzeit an mehreren adressierten Projekten“. Dies gab die Projektleitung Ende 2021 bekannt.

Scharapat Maschitowa ist nicht die erste, die sich aktiv für die Seil-Schienen-Technologie interessiert. Der König von Lesotho besuchte neulich das Testzentrum in Schardscha (VAE), auch der Verkehrsminister von Kolumbien, die Botschafter von Brasilien und Ruanda sowie viele weitere angesehene Gäste. 

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