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SkyWay. Die Lineare Stadt: Vorteile, Perspektiven, Aktualität – Teil 2

Wir stellen Ihnen heute den zweiten Teil einer neuen Information zu linearen Städten aus der SkyWay Community vor.

Worin liegt der Vorteil von EcoDom?

Die Grundeinheit des Wohnteils eines Clusters ist der EcoDom. Dieses Gebäude stellt ein autonomes Ökosystem dar, das die Bewohner nicht nur mit Strom, Heizung und Kühlung, sondern auch mit Bio-Lebensmitteln versorgt. Dazu ist das Dach von EcoDom mit einem Gewächshaus ausgestattet, in dem man das ganze Jahr über Obst und Gemüse auf sehr fruchtbarem Boden anbauen kann.

Ein EcoDom hat eine Fläche von 300–600 m², besteht aus drei Stockwerken und ist für eine Familie von 3 bis 5 Personen ausgelegt. Mehrere dieser Gebäude bilden ein einheitliches architektonisches System, das als horizontaler Wolkenkratzer bezeichnet werden kann – seine Länge variiert zwischen 100 m und 1 km.

Wie fördert eine lineare Stadt die Entwicklung von Ländern?

‒ In den Clustern werden alternative Energiequellen genutzt, was die Abhängigkeit des Landes von erschöpflichen fossilen Rohstoffen Erdgas und Öl verringert.

‒ Eine lineare Stadt kann isolierte, dünn besiedelte und schwer erreichbare Gebiete des Landes zu einer einzigen Wirtschaft mit einer hocheffizienten Infrastruktur vereinen.

‒ In einer linearen Stadt sind Gleisstruktur, Strom-und Glasfaserleitungen miteinander verbunden, um ein Gesamtsystem für den Personen-, Güter-, Strom- und Datenverkehr zu schaffen.

‒ Der Bau linearer Städte trägt zur Dezentralisierung von Großstädten, zur gleichmäßigen Verteilung der Bevölkerung über das ganze Land und zur Entwicklung neuer Gebiete (Berge, Taiga und Festlandsockel) bei.

Was macht eine lineare Stadt zu einem aktuellen Projekt?

Der Bau linearer Städte soll es ermöglichen, die Hauptprobleme unserer Zeit zu bewältigen: Mangel an Ressourcen, Überbevölkerung, schlechte Umweltsituation, Veralterung der Wohn- und Verkehrsinfrastruktur.

Die Umsetzung von Clustern und die gleichzeitige Implementierung natürlicher Technologien in den industriellen und landwirtschaftlichen Sektoren kann die Volkswirtschaft jedes Landes neu starten.

Heute ist im Testzentrum in Sharjah (Schardscha) das Modell einer linearen Stadt mit fünf aktiven Trassen ausgestellt. Das Modell haben bereits die Delegationen aus Tschechien, Vietnam, Brasilien, Tunesien, Rumänien, Jordanien und anderen Ländern kennengelernt.“

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SkyWay. Die Lineare Stadt: Vorteile, Perspektiven, Aktualität – Teil 1

Wir stellen Ihnen heute den ersten Teil einer neuen Information zu linearen Städten aus der SkyWay Community vor.

„Ein Unternehmen, das den schienengebundenen Seil-Verkehr in den VAE entwickelt, hat das Konzept einer linearen Stadt vorgestellt. Wir erzählen kurz über die Besonderheiten von derartigen Siedlungen.

Was ist eine lineare Stadt?

Lineare Stadt – stellt ein System von Clustersiedlungen dar, die durch die Trassen des schienengebundenen Seil-Verkehrs sowie Energie- und andere Versorgungs- und Kommunikationskanäle miteinander verbunden sind. In einem Cluster können bis zu 5.000 Menschen leben.

Wie sind die Cluster aufgebaut?

Im Zentrum jedes Clusters steht als Dominante ein multifunktionales Gebäude mit einem Bahnhof des schienengebundenen Seilverkehrs auf dem Dach. Die Länge der Trasse zwischen diesen Bauwerken kann 1,5 km erreichen.

Das dominierende Gebäude beherbergt auch Wohnungen, Hotels, Läden, Restaurants, Cafés, Businesszentren, Museen, Theater, Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Rund um das Zentrum befinden sich Fußgängerzonen mit kleingeschossiger Bebauung sowie medizinische Einrichtungen, Sportplätze, Schulen, Kindergärten und Einkaufszentren.

Die Gesamtfläche eines Clusters beträgt 1 bis 2 km². Solche Größe sichert die Zugänglichkeit zu allen Objekten der Siedlung zu Fuß und ermöglicht es, auf privates Auto oder herkömmliche öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten.“

SkyWay. Bürgermeister brasilianischer Städte besuchten das Testzentrum in Sharjah (Schardscha)

SWC berichtete über einen Besuch von Delegationsmitgliedern aus Brasilien im Testzentrum für schienengebundene Seil-Technologien in Sharjah / VAE. Jetzt gehörten zu der Gruppe Bürgermeister von 15 Städten sowie Direktoren und Top-Manager von Bau- und Beratungsunternehmen des Landes.

Während eines Rundgangs durch das Zentrum besuchten die Gäste die Leitwarte, wo sie sich mit der Soft- und Hardware vertraut machten, die bei der Kontrolle des Betriebs der Fahrzeuge auf den Trassen hilft. Um die Zuverlässigkeit der Technologie in der Praxis zu testen, unternahmen die Delegationsmitglieder eine Probefahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar.

Ein spezieller Teil der Führung war der Sicherheit der Technologie gewidmet. So wurden die Gäste beispielsweise über Abschlepp- und Evakuierungssysteme informiert. Die Delegationsmitglieder erfuhren auch von den Subsystemen der künstlichen Intelligenz des Verkehrs kennen: maschinelles Sehen, Ortung, Routenplanung, Gefahrenerkennung und Datenaustausch zwischen Modellen.

Außerdem interessirten sich die Gäste dafür, wie die Entgleisung eines Fahrzeugs verhindert wird. Laut Vertretern des Zentrums sind die Fahrzeuge dafür mit zusätzlichen Rädern ausgestattet, die das Fahren auf der Trasse stabiler machen.

Neben anderen Vorteilen des schienengebundenen Seil-Verkehrs – sind es geringe Baukosten, hohe Umweltfreundlichkeit, Fahrgastkomfort, Energieeffizienz, geringer Materialverbrauch, Geschwindigkeit bis zu 150 km/h in der Stadt und die Möglichkeit der Integration in bestehende Infrastruktur.

Eine weitere Station des Rundgangs war der Vorführpavillon, wo der Hochgeschwindigkeits-Seil-Verkehr präsentiert wird. Es sei daran zu erinnern, dass dieses Modell bis auf 500 km/h beschleunigen kann und in Bezug auf die aerodynamischen Eigenschaften den Sportwagen Bugatti Veyron übertrifft.

Die Delegationsmitglieder besuchten auch das Büro des Unternehmens, das den schienengebundenen Seil-Verkehr im Nahen Osten entwickelt. Gerade in diesem Gebäude wird das Modell einer linearen Stadt mit fünf Arten von aktiven schienengebundenen Seil-Trassen präsentiert.

Es sei darauf hingewiesen, dass einige Mitglieder der Delegation seit mehr als einem Jahr mit dem Projekt vertraut sind. So haben beispielsweise Silvio Barros, Bauingenieur, Berater für nachhaltige Entwicklung und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Maringa, sowie Rodrigo Salvadori, ein Geschäftsmann aus Campo Murao, bereits 2018 von der Technologie erfahren. Seitdem verfolgen die beiden Delegationsmitglieder die Entwicklung des Projekts weiter.

Bei dem diesjährigen Treffen führten Vertreter des Testzentrums Verhandlungen mit Alan Guedes, Bürgermeister von Doradus, durch und erörterten ein Projekt für eine Trasse, die die Gemeinden Doradus und Maracaju mit den Häfen in Paraná verbinden könnte.

Alan Guedes kommentierte das Treffen:

„Es war mir eine große Freude, hierher zu kommen und zu erfahren, was die Unternehmensvertreter über unsere industrielle Berufung und das Potenzial für zukünftige Projekte wissen. Sie kennen die Route der Eisenbahn, die Route des Bio-Ozeans sowie die Produktionskapazitäten von Doradus und der südlichen Region sehr gut.“

Wie auch die anderen Ehrengäste erhielten die Mitglieder der Delegation aus Brasilien die Autobiografie «Ingenieur» von Anatoli Unitsky als Geschenk, wo die Entwicklung des Original-Konzepts des schienengebundenen Seil-Verkehrs behandelt wird.

Nach dem Rundgang drückten die Delegationsmitglieder ihre Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in den Städten Brasiliens aus, und die Vertreter des Projekts bestätigten ihre Bereitschaft, in dieser Richtung zusammenzuarbeiten.

Das ist übrigens bereits die vierte brasilianische Delegation in letzter Zeit. Früher besuchten das Testzentrum in Sharjah der erste brasilianische Astronaut und derzeitiger Minister für Wissenschaft, Technologie und Innovation in der brasilianischen Regierung, Delegationsmitglieder der Internationalen Verkehrsmission in den VAE sowie Vertreter der brasilianischen Geschäftskreise.

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SkyWay. Eine Delegation aus Vietnam bewertete den schienengebundenen Seil-Verkehrs in Schardscha sehr hoch

Wie SWC berichtete, besuchte eine große Delegation von vietnamesischen Geschäftsleuten für Immobilien, Bauwesen, Tourismus und gesunde Ernährung das Testzentrum in Schardscha.

Der Besuch fiel mit einer Konferenz zusammen, auf der der Chefkonstrukteur für den Seil-Schienen-Verkehr Anatoli Unitsky einen Vortrag hielt.

Die Gäste besuchten das Büro des Unternehmens, das das Projekt im Nahen Osten entwickelt. Dies ist eines der wenigen Gebäude in den VAE, das vollständig aus Holz gebaut ist. Selbstverständlich erfüllt das Gebäude alle Brandschutzanforderungen sowie Standards und Trends im Bereich umweltfreundlicher Architektur.

Die Gäste interessierten sich besonders für das Modell einer linearen Stadt mit fünf aktiven Seil-Schienen-Trassen. Die Delegierten studierten das Modell sorgfältig und befragten dazu die Vertreter des Zentrums.

Bei dem Besuch ging es vor allem um den Vortrag von Anatoli Unitsky mit dem Thema «Optimierung künftiger terrestrischer und geokosmischer Mobilität». Die Veranstaltung fand in einem Indoor-Pavillon statt, in dem jetzt ein Hochgeschwindigkeits-Modell gezeigt wird. Dieses Fahrzeug soll 500 km/h erreichen und übertrifft den Sportwagen Bugatti Veyron in Bezug auf die aerodynamischen Eigenschaften.

Nach dem Vortrag überreichte Anatoli Unitsky den Delegationsmitgliedern sein Buch, das sich Hochgeschwindigkeits-Verkehrssystemen und einer raketenfreien Industrialisierung des Weltraums mit einem Gesamt-Planetarischen Transport widmet.

Die Veranstaltung im Pavillon löste große Begeisterung bei den vietnamesischen Gästen aus. Es endete mit einer Gruppenfotosession vor dem Hochgeschwindigkeits-Modell und der Trasse 2.

Nach der Rede führte Anatoli Unitsky die Gäste persönlich durch das Testzentrum. Der Chefkonstrukteure informierte die Gäste über verschiedene Arten des Seil-Schienen-Verkehrs und des Trassen-Aufbaus. Er zeigte auch den zertifizierten tropischen Unicar und den Unicont für den Frachttransport.

Man legte den Delegierten nahe, die Möglichkeiten eines Seil-Schienen-Verkehrs in Vietnam zu diskutieren, mit dem man die beiden größten Städte dieses Landes Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt verbinden kann. In Zukunft kann sich dieses Projekt positiv auf die Verkehrs- und Wirtschaftslage in der Region auswirken. Anatoli Unitski brachte dazu die Bereitschaft des Unternehmens zum Ausdruck, kommerzielle Projekte in Vietnam umzusetzen.

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SkyWay. Studierende aus Tunesien im Testzentrum für die Seil-Schienen-Technologien in Schardscha

Studierende aus Tunesien, künftige Architekten und Unternehmer, besuchten das Testzentrum für die Seil-Schienen-Technologien in Schardscha. Kathy Bailey, Direktorin für Außenbeziehungen an der Karthago University, leitete die Delegation. SWC berichtete kurz darüber.

Die Gäste besuchten das Büro des Unternehmens, das das Projekt im Nahen Osten entwickelt. Es ist das einzige Gebäude in den VAE, das komplett aus Holz gebaut ist. Das Gebäude erfüllt alle Brandschutzanforderungen und entspricht den Standards und Trends der ökologischen Architektur.

Im Büro zeigte man den Studierenden das Modell einer linearen Stadt, präsentierte verschiedene Trassen-Typen (starr, halbstarr und flexibel) sowie Fahrzeuge für den schienengebundenen Seil-Verkehr (aufgesetzt und für hängenden Betrieb).

Eine weitere wichtige Station des Rundgangs war der Pavillon mit dem Hochgeschwindigkeitsmodell des Seil-Schienen-Verkehrs, das mit einem Multimediasystem und sechs Fahrgastsitzen ausgestattet ist. Dieses Fahrzeug ist für Regional- und Fernverkehr gedacht. Es fährt mit Geschwindigkeiten bis 500 km/h und übertrifft die aerodynamische Leistung des Sportwagens Bugatti Veyron.

Um die Fahrzeuge in der Praxis auszuprobieren, unternahmen die Studierenden eine Fahrt mit einem zertifizierten tropischen Unicar, der die Fahrgäste zu der Wartungsstation brachte. Dort besuchten die Gäste den Kontrollraum und lernten den Unicont, ein Fahrzeug für die Frachtbeförderung, kennen. Dieses Fahrzeug ist in der Lage, bis 100 Mio. Tonnen Fracht pro Jahr zu befördern. Es ist besonders gut geeignet für die Regionen mit schwierigem Gelände, schwer passierbare Wasserbarrieren und mit dichter Bebauung.

Nach der Exkursion gab es eine Präsentation der Technologie im Büro des Unternehmens. Der Gastgeber überreichte Frau Kathy Bailey ein Buch über die Geschichte des schienengebundenen Seil-Verkehrs.

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SkyWay. Urbanisierung als negative Tendenz in der Entwicklung der Gesellschaft – Teil 1

Urbanisierung als negativer Trend
Urbanisierung als negativer Trend

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

SkyWay hat kürzlich einen Beitrag veröffentlicht, der zum Nachdenken anregt. Ich habe den Artikel in meinen Blog übernommen und werde ihn in zwei Teilen heute und morgen hier wiedergeben:

Laut dem UN-Bericht «World Urbanization Prospects» leben heute 55% der Weltbevölkerung in Städten und bis zum Jahr 2050 soll diese Kennzahl auf 68% steigen. Die Analyse des demografischen Wachstums erlaubt die Schlussfolgerung, dass bis zum Jahr 2050 die Anzahl der Stadtbewohner um 2,5 Milliarden steigen wird.

SkyWay. Urbanisierung als negative Tendenz in der Entwicklung der Gesellschaft – Teil 1 weiterlesen