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SkyWay. Bürgermeister brasilianischer Städte besuchten das Testzentrum in Sharjah (Schardscha)

SWC berichtete über einen Besuch von Delegationsmitgliedern aus Brasilien im Testzentrum für schienengebundene Seil-Technologien in Sharjah / VAE. Jetzt gehörten zu der Gruppe Bürgermeister von 15 Städten sowie Direktoren und Top-Manager von Bau- und Beratungsunternehmen des Landes.

Während eines Rundgangs durch das Zentrum besuchten die Gäste die Leitwarte, wo sie sich mit der Soft- und Hardware vertraut machten, die bei der Kontrolle des Betriebs der Fahrzeuge auf den Trassen hilft. Um die Zuverlässigkeit der Technologie in der Praxis zu testen, unternahmen die Delegationsmitglieder eine Probefahrt mit einem zertifizierten Tropen-Unicar.

Ein spezieller Teil der Führung war der Sicherheit der Technologie gewidmet. So wurden die Gäste beispielsweise über Abschlepp- und Evakuierungssysteme informiert. Die Delegationsmitglieder erfuhren auch von den Subsystemen der künstlichen Intelligenz des Verkehrs kennen: maschinelles Sehen, Ortung, Routenplanung, Gefahrenerkennung und Datenaustausch zwischen Modellen.

Außerdem interessirten sich die Gäste dafür, wie die Entgleisung eines Fahrzeugs verhindert wird. Laut Vertretern des Zentrums sind die Fahrzeuge dafür mit zusätzlichen Rädern ausgestattet, die das Fahren auf der Trasse stabiler machen.

Neben anderen Vorteilen des schienengebundenen Seil-Verkehrs – sind es geringe Baukosten, hohe Umweltfreundlichkeit, Fahrgastkomfort, Energieeffizienz, geringer Materialverbrauch, Geschwindigkeit bis zu 150 km/h in der Stadt und die Möglichkeit der Integration in bestehende Infrastruktur.

Eine weitere Station des Rundgangs war der Vorführpavillon, wo der Hochgeschwindigkeits-Seil-Verkehr präsentiert wird. Es sei daran zu erinnern, dass dieses Modell bis auf 500 km/h beschleunigen kann und in Bezug auf die aerodynamischen Eigenschaften den Sportwagen Bugatti Veyron übertrifft.

Die Delegationsmitglieder besuchten auch das Büro des Unternehmens, das den schienengebundenen Seil-Verkehr im Nahen Osten entwickelt. Gerade in diesem Gebäude wird das Modell einer linearen Stadt mit fünf Arten von aktiven schienengebundenen Seil-Trassen präsentiert.

Es sei darauf hingewiesen, dass einige Mitglieder der Delegation seit mehr als einem Jahr mit dem Projekt vertraut sind. So haben beispielsweise Silvio Barros, Bauingenieur, Berater für nachhaltige Entwicklung und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Maringa, sowie Rodrigo Salvadori, ein Geschäftsmann aus Campo Murao, bereits 2018 von der Technologie erfahren. Seitdem verfolgen die beiden Delegationsmitglieder die Entwicklung des Projekts weiter.

Bei dem diesjährigen Treffen führten Vertreter des Testzentrums Verhandlungen mit Alan Guedes, Bürgermeister von Doradus, durch und erörterten ein Projekt für eine Trasse, die die Gemeinden Doradus und Maracaju mit den Häfen in Paraná verbinden könnte.

Alan Guedes kommentierte das Treffen:

„Es war mir eine große Freude, hierher zu kommen und zu erfahren, was die Unternehmensvertreter über unsere industrielle Berufung und das Potenzial für zukünftige Projekte wissen. Sie kennen die Route der Eisenbahn, die Route des Bio-Ozeans sowie die Produktionskapazitäten von Doradus und der südlichen Region sehr gut.“

Wie auch die anderen Ehrengäste erhielten die Mitglieder der Delegation aus Brasilien die Autobiografie «Ingenieur» von Anatoli Unitsky als Geschenk, wo die Entwicklung des Original-Konzepts des schienengebundenen Seil-Verkehrs behandelt wird.

Nach dem Rundgang drückten die Delegationsmitglieder ihre Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in den Städten Brasiliens aus, und die Vertreter des Projekts bestätigten ihre Bereitschaft, in dieser Richtung zusammenzuarbeiten.

Das ist übrigens bereits die vierte brasilianische Delegation in letzter Zeit. Früher besuchten das Testzentrum in Sharjah der erste brasilianische Astronaut und derzeitiger Minister für Wissenschaft, Technologie und Innovation in der brasilianischen Regierung, Delegationsmitglieder der Internationalen Verkehrsmission in den VAE sowie Vertreter der brasilianischen Geschäftskreise.

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SkyWay. Eine Delegation von Beamten und Unternehmern aus Brasilien wurde im Testzentrum in Schardscha empfangen

SWC informierte: Beamte und Unternehmer aus Brasilien besuchten das Seil-Schienen-Testzentrum in Schardscha. Die Besichtigung des Testzentrums war ein Teil der Tour in die VAE, bei der die Gäste die Weltausstellung für Innovationen EXPO 2020 in Dubai besuchten.

Wie die vorherigen Delegationen machten die Gäste aus Brasilien eine Probefahrt mit einem zertifizierten tropischen Unicar auf einer 400-Meter-Strecke. Beim Einstieg der Gäste informierten Vertreter des Zentrums über die Arten von Gleistrassenkonstruktionen, die Merkmale verschiedener Fahrzeuge und die Sicherheit für die Fahrgäste.

Außerdem erfuhren die Besucher etwas über die technischen Fähigkeiten von Unicont, einem Frachtmodell für den Seil-Schienen-Verkehr, das für die Beförderung von 20-Fuß- und 40-Fuß-Schiffscontainern mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h ausgelegt ist. Ein solches Gerät ist für die Arbeit in Logistikzentren, Seehäfen und Bergbauunternehmen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen geeignet.

Die Vertreter der Caracas-Mine interessierten sich besonders für den Unicont. Der Frachtverkehr in dieser Region erreicht 190 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Unicont könnte eine effektive Alternative für diesen Teil Brasiliens sein.

Eine weitere Station des Rundgangs war der Kontrollraum, wo den Gästen erklärt wurde, wie die Sensoren funktionieren, die die Positionen der Fahrzeuge kontrollieren. Jetzt wird dieses System mithilfe von Radar und Bordkameras einer Reihe von Verbesserungen unterzogen.

Natürlich besuchten die Gäste den Vorführpavillon, der ein Hochgeschwindigkeitsmodell des Seil-Schienen-Verkehrs präsentiert, das für Fern- und internationale Strecken mit Geschwindigkeiten bis 500 km/h ausgelegt ist.

Dies ist der dritte Besuch brasilianischer Vertreter im Testzentrum in Schardscha. Zuvor war der erste Astronaut dieses Landes Gast des Testzentrums sowie Teilnehmer einer Transportmission in den VAE. All dies deutet auf ein wachsendes Interesse am schienengebundenen Seil-Verkehr in brasilianischen Geschäftskreisen hin.

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SkyWay. Eine Abgeordnete des kirgisischen Parlaments besuchte die Zentrale des Projekts in Minsk

Der Text der folgenden Nachricht findet sich auf der offiziellen Website des Entwickler-Unternehmens.

Scharapat Maschitowa, Mitglieder des kirgisischen Parlaments, die Eigentümerin des Bauunternehmens «Modern Style» sowie Geschäftsführerin von zwei Transportunternehmen, «Аschy Аkpar» und «Karawan-Express», besuchte das Hauptbüro des Seil-Schienen-Verkehrs in Minsk. Das Ziel des Besuchs bestand darin, die ersten Phasen der Einführung des schienengebundenen Seil-Verkehrs in Kirgistan zu besprechen.

Die Abgeordnete traf sich mit dem Gründer des Seil-Schienen-Verkehrs, besichtigte die Produktion, lernte die Vorteile der Technologie kennen und unternahm eine Probefahrt im Testzentrum in Marjina Gorka.

„Unser Unternehmen arbeitet derzeit an mehreren adressierten Projekten“. Dies gab die Projektleitung Ende 2021 bekannt.

Scharapat Maschitowa ist nicht die erste, die sich aktiv für die Seil-Schienen-Technologie interessiert. Der König von Lesotho besuchte neulich das Testzentrum in Schardscha (VAE), auch der Verkehrsminister von Kolumbien, die Botschafter von Brasilien und Ruanda sowie viele weitere angesehene Gäste. 

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