Teil 4 - Manpower von SkyWay

Teil4 – Manpower von SkyWay – Die Grundlage eines neuen Wirtschaftszweiges

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Teil 4 - Manpower von SkyWay
Teil 4 – Manpower von SkyWay

Hier die Fortsetzung des Blogbeitrages vom gestrigen Tag.

Das den Markt stürmisch erobernde Unternehmen Tesla Motors, welches mit der Persönlichkeit Elon Musk assoziiert wird, hat für die Entwicklung seines ersten Serienelektrofahrzeuges mindestens 5 Jahre benötigt, von 2003 bis 2008.

Dazu wurden nach Angaben des Fernsehsenders CNBC über 105 Mio. USD aufgewandt. Zum Zeitpunkt des IPOs im Jahr 2010 waren bei Tesla 650 Personen beschäftigt.

Es scheint, dass diese Zahlen mit denen von SkyWay von Anatoli Unitsky vergleichbar sind, wenn es nicht zu viele „aber“ gäbe.

Das Unternehmen von Elon Musk war nicht darauf angewiesen, Teststrecken für sein erstes Auto aufzubauen und Straßen sowie die Verkehrsinfrastruktur zu projektieren und zu errichten.

Und auch das E-Mobil selbst wurde schon 1841 erfunden. Im Jahr 1899 hat man ein Fahrzeug mit demselben Funktionsprinzip wie Tesla bereits auf eine Geschwindigkeit von 100 km/h beschleunigt.

Dabei haben die Ingenieure von Elon Musk ihr Fahrzeug gemäß den politischen Richtlinien von Kalifornien entwickelt, wo die Entwickler von Tesla ihren Sitz hatten.

Dieser Teil der USA ist am meisten abgasbelastet. Deswegen sind hier bereits im Jahr 1996, lange vor der Zeit von Tesla Motors, erste seriell gefertigte E-Mobile erschienen, die in ihren Kenndaten der Schöpfung des amerikanischen Milliardärs in kaum etwas nachstanden. Dementsprechend gab es auch Unterstützung seitens des Staates.

Im Endeffekt ist der Unterschied zwischen dem, was SkyWay macht und dem, was ein ziemlich erfolgreicher Autohersteller auf der Etappe der Entwicklung des ersten Produkts und des Markteintritts verwirklicht hat, gewaltig.

SkyWay ist zu 100% eine Innovation, die zum Zeitpunkt der Entstehung der Idee nichts hatte, außer der Erfahrung der Hersteller und Entwickler anderer, prinzipiell anders aufgebauter Verkehrsarten, Infrastrukturobjekte usw.

Und wenn die Entwickler von Tesla so einiges aus anderen Fahrzeugen übernehmen konnten, u. a. aus E-Mobilen, für die es schon Elektromotoren, Antriebsstranglösungen, Ladegeräte, Stromrichter usw. gab, mussten die Entwickler von SkyWay praktisch „bei null“ anfangen, oder die zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Lösungen grundlegend überarbeiten.

Dabei ging es im Wesentlichen noch nicht einmal um die Schienenfahrzeuge selbst, sondern um die Trassen und um alles andere, was die Transportkomplexe beinhalten.

All das wird ganz ohne staatliche Unterstützung, trotz der Angriffe seitens der Massenmedien, unter deren Einfluss viele Experten bei SkyWay nicht arbeiten wollen, mit geringerem Budget (zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Artikels sind es 75 Mio. USD), zu ähnlichen Fristen und mit einer Mitarbeiterzahl, die nur geringfügig die Zahl der Entwickler eines einzigen Automobils Tesla Roadster übersteigt, gemacht.

Teil 5 des Artikels im morgigen Blogbeitrag.

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Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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