Autoverbot - Die Neueste Tendenz in der Urbanistik

Autoverbot – Die Neueste Tendenz in der Urbanistik

Autoverbot - Die Neueste Tendenz in der Urbanistik
Autoverbot – Die Neueste Tendenz in der Urbanistik

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Am 17. Oktober 2019 berichtete Futurism.com über die Pläne zum Kraftfahrzeugverbot auf einer der meistbefahrenen Straßen von San Francisco. Laut dem Artikel wird die Einschränkung absolut alle Autos betreffen, inklusive Taxis, die auf Basis der Sharingplattformen Uber und Lyft arbeiten.

Es wird ein Zitat des Geschäftsführers der gemeinnützigen Organisation „Zu Fuß durch San Francisco“ angeführt: „Die Straße Better Market wird täglich von ca. einer halben Million Menschen durchströmt. Gleichzeitig ist es einer der gefährlichsten Orte, wenn man die Anzahl der Straßenverkehrsunfälle betrachtet, die sich hier ereignen. Der neue Plan kann diese Situation endlich verändern und wird es ermöglichen, ein umweltfreundliches Umfeld und gleichzeitig ein fantastisches Stadtareal zu erschaffen.“

San Francisco ist nicht die einzige Stadt, die die Rolle der Autos im Transportsystem neu überdenkt. Im April haben die Behörden von New York den Autoverkehr im Bereich des Central Park verboten. Das Zentrum von Paris wird jeden ersten Sonntag im Monat zur autofreien Zone.

In Bogotá (Kolumbien) sind Straßen mit einer Gesamtlänge von über 120 km jeden siebten Tag der Woche für den Verkehr gesperrt.

„Unser Hauptziel ist es, die Straßen den Menschen zurückzugeben“, berichtet Hanna Marcussen, Vizebürgermeisterin für die Stadtentwicklung von Oslo. „So möchten wir unsere Straßen nutzen und so sehen wir ihre Bestimmung. Unserer Meinung nach müssen die Straßen zu einem Ort werden, wo man Menschen trifft, im Restaurant unter freiem Himmel etwas isst, wo Kinder spielen und Künstler ihre Bilder ausstellen.“

Bisher ist der vollständige Verzicht auf Autos eher eine Ausnahme als die Regel, was man über die Einfahrtseinschränkungen ins Zentrum nicht sagen kann, die in den meisten stark bevölkerten Städten Europas gelten. Die Fortbewegung mit privaten PKWs ist entweder gänzlich verboten oder nur bei Bezahlung einer „Stausteuer“ erlaubt.

Das Hauptziel solcher Maßnahmen ist es, die Fahrt mit dem Auto möglichst ungünstig zu gestalten. Die Gesetze, die darauf abzielen, gelten in Wien, London, Madrid, Mailand, Prag, Rom, Stockholm usw. Nichtsdestotrotz bilden Staus weiterhin ein Problem in allen größeren Städten sowohl der Alten, als auch der Neuen Welt. Man muss damit rechnen, dass die Verbote immer mehr werden.

Mit der offensichtlichen Krise der Autos als Verkehrsmittel konfrontiert, müssen die Städte neue Möglichkeiten für die Sicherstellung der Verkehrsmobilität suchen. Aber der Übergang vom individuellen auf den öffentlichen Straßenverkehr kann die Erreichung der angestrebten Ziele, nämlich „den Menschen die Straßen zurückzugeben“, nicht in vollem Maße gewährleisten. Daher muss die Frage nach innovativen Systemen des Personen- und Frachttransports adressiert werden, unter denen SkyWay eins der am weitesten entwickelten und aussichtsreichsten ist.

Davon, dass die Straßen den Fußgängern zurückgegeben werden müssen und alle Transportverbindungen sich oberhalb der Erdoberfläche befinden können, spricht der Erfinder von SkyWay, Anatoli Yunitski, bereits seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Er hat im Detail das Konzept der linearen Städte, welche dieses Prinzip verwirklichen, im Rahmen der Monografie von 1995 und der Arbeiten zu den UNO-Zuschüssen 1998 und 2002 entwickelt.

Heute ist der Großteil der technischen Innovationen, die für die Erschaffung von effizienten Transportverbindungen der „zweiten Ebene“ notwendig sind, in die Praxis umgesetzt. Andererseits, wenn man nach den krisenhaften Tendenzen urteilt, die in dieser und anderen Publikationen beschrieben werden, ist die Nachfrage nach solchen Lösungen so groß wie nie zuvor.

SkyWay bietet einen komplexen Ansatz für die Lösung der aktuellen Aufgaben zur Optimierung der Transportsysteme und eröffnet Möglichkeiten zur Entwicklung der Städte der Zukunft auf eine Weise, dass langfristig solche Probleme vermieden werden können. Das Interesse an Transportsystemen der Zukunft besteht in vielen Ländern.

Zu den ersten zählen die Leader eines der technisch am meisten entwickelten Länder der Welt, den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Unterstützen Sie das Projekt – werden Sie über Sky World Community Miteigentümer des Unternehmens SkyWay und  teilen Sie diese wichtige Nachricht mit Ihren Freunden und allen, denen die Zukunft unseres Planeten nicht gleichgültig ist!

Wenn Sie mehr Infos aus erster Hand möchten oder sich einfach registrieren wollen, geht es hier direkt zu SkyWay.

Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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