Urbanisierung als negativer Trend

SkyWay. Urbanisierung als negative Tendenz in der Entwicklung der Gesellschaft – Teil 1

Urbanisierung als negativer Trend
Urbanisierung als negativer Trend

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

SkyWay hat kürzlich einen Beitrag veröffentlicht, der zum Nachdenken anregt. Ich habe den Artikel in meinen Blog übernommen und werde ihn in zwei Teilen heute und morgen hier wiedergeben:

Laut dem UN-Bericht «World Urbanization Prospects» leben heute 55% der Weltbevölkerung in Städten und bis zum Jahr 2050 soll diese Kennzahl auf 68% steigen. Die Analyse des demografischen Wachstums erlaubt die Schlussfolgerung, dass bis zum Jahr 2050 die Anzahl der Stadtbewohner um 2,5 Milliarden steigen wird.

Historisch basiert der Urbanisierungsprozess auf wirtschaftlichen und sozialen Faktoren. Auf der Suche nach besserer Bildung und besseren Sozialleistungen sowie einem lukrativeren Arbeitsplatzangebot sind die Menschen bestrebt vom Land in die Stadt zu ziehen.

Gleichzeitig geht das Phänomen der Urbanisierung mit einer ganzen Reihe von Problemen einher, wie zum Beispiel Wachstum der Kriminalität, Umweltverschmutzung und Verkehrsstaus. In diesem Zusammenhang ziehen die Stadtbehörden immer öfter «Smart City»-Systeme in Betracht oder suchen nach anderen Lösungen für die aktuelle Situation. Bevor wir unser Konzept vorstellen, lassen Sie uns die Vor- und Nachteile der Urbanisierung anschauen.

Vorteile der Urbanisierung

Die Grundlage der Urbanisierung bildet die Ersparnis von Mitteln und Ressourcen durch die Steigerung der Arbeitsleistung und ihre Skalierung. Die Konzentration der Bevölkerung in der Stadt erlaubt es, die Kosten für Versorgungs- und Kommunikationsnetze sowie für die Tätigkeitsgestaltung, dank der Einbeziehung einer großen Anzahl von Fachpersonal, zu senken.

Nach Meinung der Experten des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey wird die Urbanisierung eine der größten treibenden Kräfte für das globale Wirtschaftswachstum dieses Jahrhunderts sein. Eine ähnliche Meinung wird auch in einem UN-Bericht vertreten, wo besonders die Bedeutung der wachsenden Anzahl der Städte für die Senkung der Armut hervorgehoben wird.

Nachteile der Urbanisierung

Die Kluft zwischen wirtschaftlich fortgeschrittenen und degradierenden Städten wächst immer weiter. Das hohe Wachstumstempo der Bevölkerung in Großstädten führt zu gesellschaftlichen Spannungen. Die Anzahl der Migranten ändert sich ständig und unterliegt keiner zuverlässigen Erfassung mehr. Es besteht momentan keine Möglichkeit, sie alle mit Wohnraum und Arbeitsplätzen zu versorgen.

Die Probleme der Überbevölkerung und Versorgung der Städte mit entsprechender Infrastruktur werden viel zu langsam gelöst. In diesem Zusammenhang steigt die Anzahl an negativen Faktoren, die die Schaffung von sanitär-epidemiologischen Voraussetzungen für das Wohlbefinden und den Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung beeinflussen.

In den Großstädten hat in den letzten 10 Jahren die Baudichte wesentlich zugenommen, die Fläche der Erholungsgebiete wurde reduziert, die Größe der Schutzzonen um Luftverschmutzungsquellen nahm ab. Dies alles hat, neben dem exponentiellen Wachstum an Kraftfahrzeugen, die Entstehung eines neuen künstlichen Lebensraums bedingt, wo die gängigen Standards für ein glückliches und sicheres Leben nicht funktionieren. Außerdem hat die innerstädtische Migration und schlechte Ökologie die Gefahr der Verbreitung von Epidemien verstärkt und ist einer der Gründe für die Entwicklung von psychosomatischen Erkrankungen.

Neben den Wohnproblemen, zieht die Urbanisierung Luftverschmutzung mit Feinstaub, Stickstoffoxid, Formaldehyd und Benzopyren nach sich. Für die Stadtbewohner ist sie die Urasache eines erhöhten Spiegels an Lärm, Vibrationen, Infraschall und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern aus vielfältigen Quellen, u.a. Mobilfunk, WLAN sowie Elektromobilität: U-Bahn, Straßenbahn, elektrisch betriebene Eisenbahn und Elektroautos.

Die existierenden Maßnahmen im Gesundheitsschutz gewährleisten nicht mehr das notwendige Sicherheitsniveau für die Stadtbevölkerung und die Folgen der negativen Einwirkung sind mittlerweile irreversibel. Zum Beispiel wird gerade mit der Lärmeinwirkung die Häufung an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Neurosen in Verbindung gebracht, was zu einem Gesundheitsschaden der Stadtbewohner führt, der mit den negativen Auswirkungen von Autoabgasen vergleichbar ist. Und vor dem Straßenlärm in einer Stadt schützt noch nicht einmal eine Doppelverglasung. Das Wachstum der Stadtbevölkerung zieht zudem die Steigerung von Haushaltsabfällen und somit als Folge eine schnellere Umweltverschmutzung nach sich.

Die Urbanisierung sollte eigentlich dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Die Praxis zeigt allerdings, dass es für Migranten nach dem Umzug in die Stadt keinerlei Garantie für diese Güter gibt. Und die wachsende Nachfrage nach Wohnraum zieht einen Preissprung für Immobilien nach sich. Für viele wird der Preis unbezahlbar. Gerade deshalb entstehen in Großstädten Elendsviertel.

Es stellt sich die Frage: «Was soll man tun?» Denn es ist offensichtlich, dass das Bevölkerungswachstum in den Städten nicht aufzuhalten ist.

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Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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