Verkehr als eine der Hauptursachen für die Umweltverschmutzung

Verkehr als eine der Hauptursachen für die Umweltverschmutzung

Verkehr als eine der Hauptursachen für die Umweltverschmutzung
Verkehr als eine der Hauptursachen für die Umweltverschmutzung

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Infos für unsere Mitglieder und Interessenten.

Seitdem in Neu-Delhi eine 40-fache Überschreitung der Grenzwerte für Luftverschmutzung festgestellt wurde, wird die Stadt mit einer Gaskammer verglichen. Zur selben Zeit hat «The New Yorker» einen Artikel über eine Privatschule für Kinder aus reichen indischen Familien und Kinder von Auswanderern veröffentlicht. Ein charakteristisches Merkmal dieser Bildungseinrichtung sind industrielle Luftfilter. Sie sind so effektiv, dass sie eine bessere Luftqualität im Gebäude gewährleisten als in der ganzen Stadt.

Sie denken dies sei ein Einzelfall? Weit gefehlt! Die Massenmedien schreien wegen der Umweltzerstörung auf unserem Planeten. Die WHO macht Analysen und erstellt Programme zur Rettung der Menschheit vor sich selbst. Erlauben wir uns ein Wortspiel: Der Wagen steht immer noch da (Anm. des Übers.: russ. Sprichwort; Wagen und WHO klingen im Russischen gleich).

Es mag sein, dass die Umweltverschmutzung nicht nur durch den Menschen verschuldet ist, sondern auch auf natürlichem Wege entsteht. Und dennoch bleiben die Hauptursachen für Umweltverschmutzung Fabriken, Hochöfen, Tierhaltungsanlagen usw. Und außerdem Eisenbahn-, Automobil-, Luft-, Schiff-, See- und Rohrleitungstransport. Lassen Sie uns die unterschiedlichen Arten der Verschmutzung betrachten, wie sie voranschreiten und ob man etwas dagegen tun kann.

Der «Treibhauseffekt»

Ein Effekt, der zur globalen Erderwärmung führt. Er wird durch den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, Stickstoffdioxid, Methan, FCKW und anderen sogenannten «Treibhausgasen» in die Atmosphäre verursacht. Da sie sich in der Atmosphäre ansammeln, kann die Durchschnittstemperatur auf der Erde um 1,5-4,5°C steigen. Dies führt wiederum zu einer ganzen Reihe negativer Folgen: In den kommenden 100 Jahren wird der Meeresspiegel um ca. 65 cm steigen. Woraufhin großflächige Insel- und küstennahen Gebiete überflutet werden. Ebenso werden sich die Grenzen der natürlichen Klimazonen vom Äquator zu den Polen hin verschieben. Dies wird eine Völkerwanderung und Verlagerung der Wirtschaftsgüter nach sich ziehen.

Die Zerstörung der Ozonschicht der Erde

Die Ausdünnung der Ozonschicht führt zum Anstieg von Tumorerkrankungen und tötet den Phytoplankton, Der das wichtigste Element in den Nahrungsketten der Weltmeere ist. Man geht davon aus, dass die Zerstörung der Ozonschicht durch wachsende Produktion und Ausstoß von FCKW und anderen Stoffen, die zur Herstellung von Kühlschränken, Klimaanlagen, Aerosolen usw. verwendet werden, verursacht wird.

Die Luftverschmutzung

Wie wir bereits erwähnt haben, überschreitet in den Städten die Konzentration der für die menschliche Gesundheit schädlichen Stoffe alle zulässigen Grenzen um das 10-Fache und mehr. Saurer Regen, der infolge der Verbindung von Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden aus den Abgasen mit der atmosphärischen Feuchtigkeit entsteht, schadet Wäldern, Seen und dem Boden. Und Schuld daran sind die stationären Verschmutzungsquellen: Fabriken, Zuchtbetriebe und Produktionsanlagen. Die mobilen Quellen, d. h. die Verkehrsmittel, leisten allerdings einen immer größeren Beitrag zur Luftverschmutzung.

Als eine der gefährlichsten Quellen gilt der Straßenverkehr. So ist er in den USA, Deutschland und Frankreich für 60% der gesamten Luftverschmutzung verantwortlich. Mit den Abgasen gelangen Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Kohlenwasserstoffe, Blei und seine kanzerogenen Verbindungen in die Luft. Man hat ausgerechnet, dass ein Auto jährlich 600-800 kg Kohlenoxide, ca. 200 kg unverbrannte Kohlenwasserstoffe und ca. 40 kg Stickstoffoxide in die Atmosphäre ausstößt.

Politische Maßnahmen zur Minderung der Luftverschmutzung

In Wirklichkeit ist es ziemlich schwer, den ökologischen Zustand der mobilen Quellen der Umweltverschmutzung zu kontrollieren.  Theoretisch könnte man das Problem lösen, indem man Registriergeräte in jedem Auto, Bus, LKW usw. einbaut. Dies würde es ermöglichen, von jeder konkreten Person bzw. Unternehmen den Ausgleich des verursachten ökologisch-ökonomischen Schadens zu verlangen. Allerdings ist es bis dato technisch nicht möglich. Deswegen berücksichtigt man bisher weltweit nur die Qualität und Quantität der Produktionsfaktoren, die für die Emissionen verantwortlich sind. Es werden ökologische Standards für Treibstoffe für Verkehrsmittel eingeführt und Steuern pro eine Einheit der Emissionsquelle erhoben.

Gewisse Schwierigkeiten entstehen, wenn die Verkehrsmittel nationale Grenzen von Staaten mit unterschiedlichen ökologischen Standards überqueren. Deshalb diskutieren die Regierungen der involvierten Staaten aktiv über die Möglichkeit einer Vereinheitlichung von nationalen ökologischen Anforderungen.

Noch eine Methode zur Reduzierung der Luftverschmutzung ist die Einschränkung der Zufahrt für LKWs in die Städte und die Einführung von kostenpflichtigen Parkplätzen in Stadtzentren, wie man es beispielsweise in Moskau gemacht hat. Oder den Stadtbus-Fuhrpark zu erneuern, wie z. B. in Murmansk.

Die WHO sieht folgende mögliche Auswege aus der entstandenen Situation:

  • Umstieg auf saubere Energiequellen
  • Dem Hochgeschwindigkeitsverkehr in der Stadt sowie den städtischen Fußgänger- und Fahrradwegen, aber auch den schienengebundenen Überlandtransporten von Personen und Fracht mehr Beachtung zu schenken.
  • Umweltverträglichere dieselbetriebene Transportmittel mit großer Ladekapazität und Autos mit niedrigen Emissionswerten zu nutzen, genauso wie umweltverträglichere Treibstoffe, einschließlich der Treibstoffe mit niedrigem Schwefelgehalt.

Es ist brandaktuell, wenn man bedenkt, dass in den russischen Städten, wo es keine großen Industriebetriebe gibt, als Hauptursache für die Luftverschmutzung die verkehrsbedingten Emissionen gelten.

Doch die ständig wachsende Anzahl von Kraftfahrzeugen in den Großstädten Russlands ist nicht das einzige Problem. Über 30% der PKWs und 65% der LKWs entsprechen nicht ein mal der ältesten Abgasnorm Euro 2 von 1995, die den Schadstoffgehalt in den Abgasen regelt.

Dafür hat Russland in Sachen Treibstoffqualität, den Worten des Vizepräsidenten von «Rosneft» zufolge, Europa eingeholt und sogar überholt. Gemäß den nationalen Normen wird der Treibstoff nach den Klassen K2 bis K5 eingestuft, die in vollem Maße den internationalen Richtlinien entsprechen. Und ab dem 1. Juni 2017 ist der Verkauf von Treibstoffen schlechter als Klasse K5 in Russland verboten.

Man darf jedoch nicht vergessen, dass das Emissionsniveau von Schadstoffen in die Atmosphäre auch von solchen Dingen wie Bremsen, Reifen und den Straßen selbst abhängt. Deren Abnutzung und verspätete Erneuerung führen zum Ablösen von kleinen Teilchen, die anschließend durch die Luft fliegen.

Rückbau von Straßen

Heute ist eine Fläche, die fünf Mal so groß ist wie Großbritannien, in den Asphalt «eingewalzt» und unter Gleisen «begraben». Daher ziehen einige Länder den Rückbau von Straßen in Betracht.

Zum Beispiel gab es in Seoul eine vierspurige Autobahn, die täglich von 170.000 Autos befahren wurde. Aber dann verwandelte sie sich in einen durchgehenden Stau. Anstatt die Autobahn weiter auszubauen, hat die Stadtverwaltung entschieden, sich komplett von ihr zu verabschieden. Das hätte zu Chaos führen können. Aber dennoch hat die Auslastung im Stadtzentrum abgenommen. Viele Einwohner der Hauptstadt Südkoreas sind auf die U-Bahn umgestiegen und haben sich mit der Zeit daran gewöhnt, diese Transportart zu nutzen.

Anstelle der Autobahn haben die Behörden von Seoul einen Park angelegt und den Fluss Cheonggyecheon renaturiert, der die ganze Zeit unter Asphalt versteckt war. Der Ort hat schnell an Popularität unter Einheimischen und Touristen gewonnen. Die Vorteile dieser Entscheidung haben auch Unternehmer, Organisatoren von Festivals und Fahrradfahrer wahrgenommen.

Dieselbe Entscheidung wurde auch in Seattle, New York und Sheffield getroffen.

Unterstützung seitens der Unternehmen

Der Gütertransport mit der Eisenbahn ist rentabel, was man allerdings nicht von den LKWs behaupten kann. Oft fahren sie unbeladen durch die Straßen der Stadt und fügen dabei der Umwelt einen ordentlichen Schaden zu. Zum Beispiel in London sind fast 40% der LKWs weniger als zu einem Viertel beladen.

Wenn wir uns von Smog befreien wollen, dann ist das Lösen des Frachttransportproblems genauso wichtig wie der Aufbau eines qualitativ hochwertigen öffentlichen Verkehrssystems. Einige Organisationen praktizieren bereits die Lieferung von Frachtgut mittels Elektroauto oder Fahrrad. Ein Teil der europäischen Städte benutzt hierfür die Straßenbahnlinien.

SkyWay als Lösung des Problems

19 Menschen verbrauchen jährlich ca. 30 Tonnen Sauerstoff. So viel wird im selben Zeitraum von 1 Hektar Kiefernwald produziert. Ein Hektar Laubwald produziert nur die Hälfte an Sauerstoff, und 1 ha landwirtschaftliche Nutzfläche produziert 3 bis 10 Tonnen Sauerstoff pro Jahr. Wenn man daher 100 Mio. Hektar Boden in Straßen verwandelt, verlieren wir mindestens 1,5 Mrd. Tonnen Sauerstoff pro Jahr. Genau so viel benötigt 1 Mrd. Menschen zum Atmen.

Damit 1 kg Benzin vollständig verbrennt, werden 3,4 kg Sauerstoff benötigt oder ca. 15 kg (12 m3) Luft. Die Stoffe, die in den Verbrennungsprodukten von Treibstoffen enthalten sind, u. a. in den Abgasen von Autos, können progressive Schäden des zentralen Nervensystems, der Leber, des Gehirns und der Genitalien hervorrufen ebenso wie Lethargie, Parkinson-Krankheit, Pneumonie, Koordinationsstörungen, Podagra, Lungenkrebs, Hautentzündungen, Vergiftungen, Allergien, Atemwegs- und andere Erkrankungen. Die Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu erkranken steigt mit der Einwirkungsdauer der schädlichen Stoffe und der Zunahme ihrer Konzentration, wie es zum Beispiel in modernen Großstädten geschieht.

Und genau deswegen ist der Umstieg auf die Transportlösungen und Technologien von SkyWay der einzig richtige Ausweg aus der entstandenen Situation. Das wird eine Einsparung von 31,2 Mrd. Tonnen Treibstoff auf 25 Mio. Kilometer Schnellbahnlinien pro Jahr erlauben. Dementsprechend werden zu seiner Verbrennung keine 106 Mrd. Tonnen Sauerstoff benötigt.  Stattdessen können 67 Mrd. Menschen diesen Sauerstoff zum Atmen verwenden. Außerdem wird der Verzicht auf die Verbrennung von 31,2 Mrd. Tonnen Treibstoff pro Jahr uns von dem Ausstoß von über 100 toxischen und kanzerogenen Stoffen in die Umwelt erlösen.

Die jährliche Verbrennung von zusätzlichen 31,2 Mrd. Tonnen Treibstoff zusammen mit den 106 Mrd. Tonnen Sauerstoff aus der Atmosphäre würde 31,2 + 106 = 137,2 Mrd. Tonnen zusätzlichen Abfall bedeuten.

Für den Bau von 25 Mio. km Hochgeschwindigkeits-Hochbahnen werden keine zusätzlichen Hundert Milliarden Tonnen Metall und Beton benötigt. Man wird nicht Dutzende von Milliarden Tonnen Erdöl und anderer Energieressourcen fördern müssen. Es werden keine Milliarden Kilowatt zusätzlicher Leistung für den Antrieb der Schienenfahrzeuge benötigt. Die Umwelt wird weder durch die Verbrennungsprodukte von Treibstoffen, noch durch starken Lärm belastet.

Die Aufschüttungen der Eisenbahn (inklusive der Hochgeschwindigkeitsstrecken) und Autostraßen versiegeln, d.h. verbrauchen mindestens 4 ha Boden pro Kilometer Strecke. Wenn auf der ganzen Welt 25 Mio. km überregionale und internationale SkyWay-Strecken gebaut werden, wird es ca. 1 Mio. Quadratkilometer Böden vor der Vernichtung retten. Beim durchschnittlichen Preis der baubedingt ausgehobenen Böden von 1 Mio. USD/ha würde der Wert der geretteten Böden 100 Billionen USD betragen, und bei einem Preis von 10 Mio./ha in der Zukunft (der Grund wird immer teurer) wären es 1.000 Billionen USD. Und das ohne das Einbeziehen der ökologischen Probleme, die diese aus der Erdbiosphäre entnommenen Böden auf solch riesigen Flächen mit sich bringen würden, wie weiter oben erläutert.

Der ökologische Vorteil der Implementierung der Technologien von SkyWay ist gigantisch. Ein weiterer ökologischer Vorteil der SkyWay-Technologien ist die Materialersparnis bei der Massenproduktion der Fahrzeuge.

Wie man sieht, kann SkyWay wirklich die ökologische Situation in der Welt verändern, nicht nur im Sinne der Abgasemission in die Atmosphäre, sondern auch im Sinne der Erhaltung der Böden. Und das alles bei einem spürbaren ökonomischen Vortei

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Infos für unsere Mitglieder und Interessenten.

Unterstützen Sie das Projekt – teilen Sie diese wichtige Nachricht mit Ihren Freunden und allen, denen die Zukunft unseres Planeten nicht gleichgültig ist!

Wenn Sie mehr Infos aus erster Hand möchten oder sich einfach registrieren wollen, geht es hier direkt zu SkyWay.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s