Das SkyWay-Transportsystem als ein Konzept zur Rettung von Menschenleben

Das SkyWay Transportsystem als ein Konzept zur Rettung von Menschenleben

Das SkyWay-Transportsystem als ein Konzept zur Rettung von Menschenleben
Das SkyWay-Transportsystem als ein Konzept zur Rettung von Menschenleben

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Nach Angaben der WHO sterben aufgrund von Straßenverkehrsunfällen jährlich ca. 1,35 Mio. Menschen. Diese Verkehrsunfälle schlagen in den meisten Ländern der Welt mit 3% des Bruttoinlandsprodukts zu Buche. Dabei zeigt die Praxis, dass am meisten Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer betroffen sind.

Laut Statistik treten 93% der Verkehrstoten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommensniveau auf, obwohl diese Länder über ca. 60% der weltweiten Verkehrsmittel verfügen. Die größte Risikogruppe sind Kinder und junge Menschen im Alter von 5–29 Jahren, und in den meisten Fällen sind es Männer.

Zur Reduzierung der tragischen Kennziffern entwickeln die Regierungen unterschiedlicher Länder spezielle Programme mit dem Ziel, die Verkehrssterblichkeit zu minimieren. Zum Beispiel gibt es in Russland die «Strategie für Sicherheit im Straßenverkehr für 2018–2024», und in Schweden das «Vision Zero»-Konzept. Dabei sind die Ergebnisse bei deren Anwendung völlig unterschiedlich.

So sterben z.B. in Schweden nur drei von 100.000 Menschen aufgrund eines Verkehrsunfalls. Zum Vergleich, in der EU beläuft sich diese Kennziffer auf max. 5,5 von 100.000 Menschen, in den USA sind es 11,4 Menschen. In der Dominikanischen Republik verlieren 40 von 100.000 Menschen ihr Leben auf den Straßen. Und in Russland gibt es etwa 60 Verkehrstote pro 100.000 Verkehrsmittel.

Die Implementierung der «Strategie» in Russland

Das Programm beinhaltet die Optimierung der Straßengegebenheiten und der Infrastruktur, die Erhöhung der Professionalität von Berufsfahrern und härtere Anforderungen bei der KFZ-Hauptuntersuchung. Doch die Bürger sehen hierbei eine Tyrannei der Regierung und versuchen mit allen Mitteln das System auszutricksen: die HU zu umgehen, den Führerschein zu kaufen oder sich betrunken ans Steuer zu setzen usw.

Richtig, vor Kurzem hat das Transportministerium berichtet, dass 80% der Bundesstraßen dem Normalzustand entsprechen. Doch die Markierungen auf diesen Straßen verschwinden nach dem Winter. Die meisten von ihnen sind zweispurig. Dort kann man keine Leitplanke installieren, die die Verkehrsrichtungen voneinander trennen würde. Und die Menschen sind auch nicht sonderlich gewillt, vor gefährlichen Kurven die Geschwindigkeit zu verringern. Und so kommt es, dass die Implementierung des Programms keine sichtbaren Ergebnisse bringt.

Das «Vision Zero»-Konzept.

In Schweden ist seit 1997 das «Vision Zero»-Konzept in Kraft getreten («das Konzept der Null-Sterblichkeit»).

Das Ziel des Konzeptes ist die absolute Vermeidung der Sterblichkeit bei Straßenverkehrsunfällen. In seiner Grundidee liegt die Behauptung, dass das «Irren menschlich ist». Deswegen halten sich die Gründer des Konzeptes an das Prinzip, dass Menschen Fehler machen können, doch ein Transportsystem niemals.

Im Rahmen des Projektes «Vision Zero» wurden die in Schweden üblichen zweispurigen Straßen umgebaut, wo jede Spur 3,5 m breit war und dazu noch 3 m auf jeder Seite als Seitenstreifen vorgesehen waren. Im gesamten Land und sogar im benachbarten Dänemark hat man angefangen, das «2+1»-Schema zu integrieren. Nun besteht eine dreispurige Straße aus zwei Spuren in eine Richtung und einer Gegenspur. Die Folge der Spuren wechselt in einem Abstand von wenigen Kilometern. Dabei sind die entgegengerichteten Spuren mit einer Seilabsperrung voneinander getrennt. Solche Straßen kann man nicht nur von Grund auf neu bauen, ebenso kann man auch bestehende Straßen entsprechend transformieren, wenn deren Breite nicht unter 13 m liegt.

Schon in den ersten 10 Jahren nach der Implementierung von „Vision Zero“ haben die Schweden jährlich etwa 145 Menschenleben gerettet. In diesem Zeitraum wurde der Bau von 12.600 sicheren Fußgängerübergängen angefangen, darunter Fußgängerbrücken und Zebrastreifen, die nicht nur mit einer Markierung sichtbar gemacht, sondern auch mit Lichtsignalen und Bremsschwellen ausgestattet wurden. Nach einigen Schätzungen haben diese Maßnahmen zu einer Halbierung der Sterblichkeit bei Straßenverkehrsunfällen geführt. Das Ergebnis der Implementierung des «Vision Zero»-Konzeptes ist die Reduzierung der jährlichen Zahl der Verkehrstoten um mehr als 50%.

Um die «absolute Null» zu erreichen, haben die Schweden als Erstes alle Probleme mit der Qualität der Straßen und der Verzweigtheit des Straßennetzes gelöst. Zweitens haben sie alle Rettungsdienste mit neuem Equipment ausgestattet. Zusätzlich haben sie die Anforderungen an die Sicherheit der Automobile verschärft. Für sie sind 6 Airbags und ESP schon längst Standard. Und zur selben Zeit haben auf den Straßen der GUS Millionen von Autos noch nicht einmal Feuerlöscher.

Das Nächste, was in Schweden zur weiteren Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit auf den Straßen geplant ist, ist die Vermeidung des menschlichen Faktors. Das heißt, Autos zu erschaffen, die mit Warn- und Blockiersystemen beim Erkennen eines betrunkenen Fahrers ausgestattet sind. Neue Sicherheitssysteme zu integrieren, wie z.B. ein Gerät zur Warnung beim Überschreiten der Geschwindigkeitsgrenze oder bei einem nicht angeschnallten Sicherheitsgurt. Auf der legislativen Ebene für eine breite Anwendung von adaptiven Tempomaten und Systemen zur Vermeidung von Auffahrunfällen vorzusorgen. Und etwas später allen vorzuschlagen, auf fahrerlose Autos umzusteigen.

Welche Sicherheitsrisiken gibt es?

In der russischen «Strategie» werden mehrere Risikofaktoren unterschieden, die die Sicherheit auf den Straßen beeinflussen, u. a. der unkontrollierte Anstieg der Fahrzeuganzahl, der mit einem ungenügenden Entwicklungstempo des Straßennetzes einhergeht. Nächster Punkt ist das Fehlen eines funktionierenden Systems zur Kontrolle des technischen Zustandes der Fahrzeuge. Nun, im Lande plant man die Foto- und Videoidentifikation der gültigen HU-Plakette. Doch diese Maßnahme verspricht keine allzu hohen Resultate. Nach diesen Daten wird man nach wie vor keine Aussage über den Sicherheitsstand von irgendeiner 10-jährigen Blechkiste treffen können, sondern nur darüber, dass sie mal einen Fachbetrieb besucht hat. Doch worauf der Autobesitzer und der Techniker sich geeinigt haben, bleibt ein finsteres Geheimnis.

Außer den offensichtlichen Gründen haben die Experten die Reduzierung des mittleren Alters der Fahrer und die Unvollkommenheit des Zulassungssystems der Fahrer zur Teilnahme am öffentlichen Verkehr hervor. Es geht also um die Ausbildung in den Fahrschulen und um die Einholung von medizinischen Attesten. Beide «Dokumente» sind zu relativ festen Preisen leicht zu erwerben. Der nächste Punkt ist die Unvollkommenheit des funktionierenden Systems zur Warnung über Verkehrsunfälle und des Systems der Hilfestellung an die Unfallbeteiligten. Und die WHO vervollständigt das Gesamtbild mit unkonzentriertem Fahren (Nutzung des Mobiltelefons am Steuer), Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss, Nichtnutzung von Motorradhelmen, Sicherheitsgurten und Kinder-Sicherheitssystemen sowie später Hilfeleistung nach dem Unfall.

Wie Sie sehen, in den meisten Fällen ist der Mensch selbst für das erhöhte Risiko verantwortlich. Und meistens macht er das völlig bewusst, in der Hoffnung, dass «es schon irgendwie gut gehen wird».

Wie könnte man das Problem der Sicherheit auf den Straßen endgültig lösen?

Der Generalkonstrukteur A. E. Yunitski hat von Anfang an das Transportsystem von SkyWay als eine sichere Alternative zum bestehenden System konzipiert. Der Verkehr, der auf eine zweite Ebene verlagert wurde, ist der erste und wichtigste Schritt, der es ermöglichen wird, viele Unfälle zu vermeiden. Denn für die Menschen ist der Zugang zu den Fahrbahnen, die sich über der Erdoberfläche befinden, sehr begrenzt. Und das bedeutet, dass es keine umgefahrenen Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer mehr geben wird.

Die Kollisionswahrscheinlichkeit von einem SkyWay-Fahrzeug mit irgendwelchen gefährlichen Objekten außerhalb des Systems ist zu 100% ausgeschlossen. Die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenpralls der Verkehrsmittel innerhalb des Systems wird durch die Bewegung auf einem Gleis, die fehlende Überholmöglichkeit, das Fehlen von Kreuzungen sowie die fehlende Möglichkeit, auf die Gegenspur zu kommen, vermieden. Die Hochbahn erlaubt es, Straßenkreuzungen zu schaffen, auf denen die Module auf unterschiedlichen Ebenen aneinander vorbeifahren und deren Anzahl unbegrenzt ist.

Der nächste Schritt, der schon in die Transportkomplexe von SkyWay integriert ist, und auf den auch die Schweden gekommen sind, ist die Vermeidung des menschlichen Faktors. Die Yunibusse und andere Verkehrsmittel von SkyWay werden von einem intelligenten System gesteuert, das ständig Informationen aus einer riesigen Menge an Sensoren bekommt und analysiert. Das System trifft eigenständig die Entscheidung, die Geschwindigkeit zu reduzieren, wenn es eine potentielle Gefahr auf der Strecke «sieht» oder von anderen Verkehrsmitteln ein Signal über eine mögliche Unfallsituation empfängt.

Vor Kurzem hat Anatol Eduardowitsch Yunitski demonstriert, wie fortgeschritten das maschinelle Sehen vom Yuni-Bus ist. A. J. Sorokin, der Entwicklungsleiter für künstliche Intelligenz und automatisierte Steuerungssysteme, hat erklärt, wie man das erreicht hat, und worin der große Verdienst der Ingenieure von SkyWay liegt. Das intelligente System ist in der Lage, die Sicherheit innerhalb des Transportmittels zu kontrollieren, die Situation außerhalb des Fahrzeuges entlang der gesamten Route zu verfolgen und das allerwichtigste: die komfortable und sichere Fortbewegung der Passagiere zu gewährleisten.

Sie werden jetzt wahrscheinlich an fahrerlose Autos denken. Doch wir haben schon mehrfach angesprochen, dass deren Entwicklungsstand noch nicht mit den intellektuellen Systemen von SkyWay mithalten kann. Allein schon aus dem Grund, dass das «intelligente» Auto nach wie vor Störungen auf der Straße in Form von anderen Verkehrsteilnehmern vorfinden wird. Und die Anzahl der Unfälle, an dem fahrerlose Fahrzeuge beteiligt sind, ist immer noch nicht gleich Null. Zudem gibt es eine Reihe von Problemen, die die Erfinder von Autopiloten noch nicht lösen konnten: Die Erkennung von Verkehrszeichen, die durch Vandalen beschädigt oder durch Wetterbedingungen beeinträchtigt wurden. Die «Moralfragen», die mit der Entscheidungsfindung durch den Autopilot einhergehen. Zum Beispiel: Wer soll in einer Unfallsituation gerettet werden, der Fußgänger oder der Autoinsasse? Die Gesetzliche Regulierung des fahrerlosen Fahrens. Deswegen ist es noch zu früh, auf so ein Verkehrsmittel umzusteigen.

Doch etwas kann man bereits tun: die SkyWay-Transportsysteme bauen. Stellen Sie sich nur vor: Keine verantwortungslosen Fahrer mehr, die den Führerschein gekauft haben oder sich nach Alkoholkonsum ans Steuer gesetzt haben. Kein miserabler Straßenbelag, den die Pfuscharbeiter für das halb-ausgeplünderte Budget hergestellt haben. Kinder, Tiere, verrückte Motorradfahrer und selbstsichere Fahrradfahrer – keiner mehr wird Sie und Ihre Nächsten daran hindern, in aller Ruhe von Punkt A zu Punkt B zu kommen. Und das ist die einzige und die einzig richtige Lösung des Problems der Sterblichkeit auf den Straßen, wenn wir deren Kennzahl tatsächlich auf den absoluten Nullpunkt bringen wollen.

Unterstützen Sie das Projekt – werden Sie über SkyWay Capital Miteigentümer des Unternehmens SkyWay und  teilen Sie diese wichtige Nachricht mit Ihren Freunden und allen, denen die Zukunft unseres Planeten nicht gleichgültig ist!

Wenn Sie mehr Infos aus erster Hand möchten oder sich einfach registrieren wollen, geht es hier direkt zu SkyWay.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s