Das intellektuelle System von SkyWay

Das intellektuelle System von SkyWay: Einen Aufstand der Maschinen wird es nicht geben – Teil 2

Das intellektuelle System von SkyWay
Das intellektuelle System von SkyWay

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Lesen Sie heute den zweiten Teil der Dokumentation über SkyWay und die künstliche Intelligenz (KI).

Worüber reden die Fahrzeuge?

Die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen erfolgt nicht nur zentralisiert. Denn das Versagen eines Elements könnte zu einem Zusammenbruch des gesamten Systems führen. Deshalb kommuniziert jedes Fahrzeug mit allen Elementen der Infrastruktur.

Unterstellen wir das Unmögliche: das ZISU versagt. Jedes einzelne Fahrzeug kennt seine Aufgabe, kommuniziert mit anderen Fahrzeugen, die sich in der Nähe befinden. Es gibt die Information über seine Situation weiter. Deshalb setzen alle Fahrzeuge ihre Fahrt weiter fort und reagieren auf alle Änderungen unabhängig von ZISU.

Das Intelligente System in Aktion

Die Übung des Evakuierens eines Fahrzeugs ist ein Beispiel dafür, wie die Fahrzeuge die Anweisungen des ZISU befolgen. Sie haben auch miteinander kommuniziert – unmittelbar während der Kopplung.

Der «Hund» ist ein weiteres spezifisches Beispiel der Funktion. Es zeigt die Möglichkeiten der SkyWay Systeme – die Fahrt der Fahrzeuge in virtueller Kopplung. Vom Standpunkt der Sicherheit her hängt der Abstand zwischen den Fahrzeugen vom Bremsweg ab. Das zweite darf beim Anhalten des ersten nicht auffahren. Dabei ist es wünschenswert, dass der Bremsweg so lang wie möglich ist. Andererseits hält man den Abstand der Fahrzeuge gering, um möglichst viele Passagiere zu befördern. Wie schafft man ein Gleichgewicht?

Im Blick auf die virtuelle Kopplung gehört SkyWay nicht zu den Pionieren. Diese Arbeiten erledigten seine Konkurrenten. SkyWay hat das genutzt und modernisiert.

Das erste Fahrzeug ist führend und fährt seine Route ab. Die anderen kontrollieren und verändern die Parameter der eigenen Fahrt: Den Abstand, das Intervall und die Zeit zum vorausfahrenden Modul.

Wofür dient die virtuelle Kopplung?

Als Beispiel dient folgende Aufgabe: Auf der Strecke Minsk – Moskau sollen möglichst schnell Passagiere und Fracht befördert werden. Dafür muss man zwischen den Modulen ein minimales Intervall nutzen. Das erreicht man durch virtuelle Kopplung. Das ZISU bildet eine virtuelle Kopplung abhängig von bestehenden Fahrplänen und individuellen Bedürfnissen der Passagiere.

Während des Gesprächs mit Dr. Yuri Adamowitsch Sorokin kam Evgeni Rodtschenkow, Chef der Abteilung für intelligente Systeme bei SkyWay Technologies Co. ins Büro. Das Gespräch hat ihn interessiert und er ergänzte die Aussage von Yuri Adamowitsch:

Die virtuelle Kopplung ermöglicht kommerzielle Vorteile. Sie senkt die Energiekosten, erhöht den Passagierstrom und bringt Gewinn. Sie senkt die Belastung bei der Fahrt in der Kolonne, wie das bei LKWs funktioniert. Mehr Passagiere, weniger Energiekosten!

Yuri Adamowitsch Sorokin erläutert weiter die technische Seite der Fragestellung. Als Anatoli Eduardowitsch Yunitski den Yuni-Bus «Hündchen» nannte, demonstrierte er nicht nur adaptives Folgen hinter dem führenden Fahrzeug, was bei der virtuellen Kopplung notwendig ist. Er zeigte außerdem die Ausführung einzelner Kommandos, die für das System untypisch sind: Weglaufen und Verfolgen. Verstehen Sie, als Anatoli Eduardowitsch Yunitski sagte, dass die Aufgabe, die SkyWay gelöst hat, sehr kompliziert war, hat er nicht geprahlt und übertrieben. SkyWay ist in dieser Frage wirklich führend.

Was sieht der Yuni-Bus?

Erinnern wir uns an einen Punkt der Vorführung, als Anatoli Eduardowitsch zum maschinellen Sehen sagte: «Das System sieht viele überflüssige Objekte und Störungen. Weil wir nicht auf ebenem Asphalt, sondern auf einer nicht idealen Oberfläche gearbeitet haben. Und die Tatsache, dass das von uns entwickelte System gelernt hat, notwendige Objekte zu erkennen und notwendige Informationen auf der Ebene oberflächlicher Abweichungen zu bearbeiten, ist ein großer Erfolg!»

Wenn während des Testlaufs weitere Menschen in der Spur des Yuni-Bus gestanden hätten, hätte er sie nach dem Prinzip der größten potentiellen Gefahr verarbeitet. Ausgehend von den Bewegungsparametern des Fahrzeugs und der potentiell gefährlichen Objekte wird die Überkreuzung ihrer Wege berechnet. Denn der nähere könnte sich entfernen und der entferntere sich nähern.

Intelligente Systeme gegen den Vandalismus

Das SkyWay System des maschinellen Sehens erkennt bereits eine Waffe innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. Es gibt ein Signal an die Betriebsüberwachung: «Eine potentiell gefährliche Situation wurde erkannt». Sie trifft die entsprechenden Maßnahmen. Die wichtigste Rolle spielt jedoch nach wie vor der Mensch. Denn der Preis des Irrtums kann sehr hoch sein, wenn sich z.B. in der Kabine ein Mensch nicht mit einem Spielzeug, sondern mit einer echten Pistole befindet. SkyWay überlässt der künstlichen Intelligenz die Entscheidungsfreiheit, was zu tun ist.

Es ist aber nicht einfach, den Vandalismus von potentiell gefährlichen Situationen zu unterscheiden, z.B. aggressives Verhalten. Die KI muss lernen, ein einfaches Schulterklopfen von einem Schlag zu unterscheiden oder eine Grußgeste von einer Drohung. Aber wir nutzen große Datensätze, damit die Fahrzeuge dazu in der Lage sind.

Evgeni Rodtschenkow fügt hinzu: «Es gibt einen Film, in dem nicht der Mensch den Roboter lehrt, sondern umgekehrt. Der Film heißt «I Am Mother». Die Moral besteht darin, wie eine Entscheidung getroffen wird, warum gerade so und wer im Endeffekt intelligenter ist: der Mensch oder der Roboter».

Warum werden die Roboter noch nicht so bald die Welt erobern?

Weltraumreisen trotz aller Gefahren, die Entscheidung der Selbstaufopferung in Notfallsituationen, um andere zu retten und sogar die Idee «einen Boten nach der nächsten Flasche Wein zu schicken», obwohl man schon längst genug getrunken hat – all das sind irrationale Entscheidungen. Dazu ist nur der Mensch fähig. Man weiß nicht, wie lange es dauern wird, es den Fahrzeugen beizubringen und ob es überhaupt gelingt. Deshalb ist es noch zu früh, einen Aufstand der Robotor zu fürchten. Denn sie ähneln immer noch Kleinkindern und SkyWay ist auf seine «Kinder» sehr stolz.

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Wir empfehlen Ihnen dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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