Das intellektuelle System von SkyWay

Das intellektuelle System von SkyWay: Einen Aufstand der Maschinen wird es nicht geben – Teil 1

Das intellektuelle System von SkyWay
Das intellektuelle System von SkyWay

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Vor Kurzem sprach der Informationsdienst von SkyWay mit Dr. Yuri Adamowitsch Sorokin, einem Spezialisten der Planungsorganisation von SkyWay im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und der automatisierten Steuerungssysteme.

Yuri Adamowitsch berichtete über die Sicherheit des schienengebundenen Seil-Verkehrsystems, über die Unterschiede von der künstlichen Intelligenz, die bei SkyWay verwendet wird zu der bei fahrerlosen Autos, sowie darüber, welchen Film man sich anschauen soll, wenn man mehr über die Entwicklung der künstlichen Intelligenz erfahren möchte.

Wofür braucht man intelligente Systeme?

Die Entwicklung der KI befindet sich derzeit in der Anfangsphase. Als der Mensch auf die Idee kam, die Technik analysieren und Entscheidungen treffen zu lehren, legte er ihr bestimmte Algorithmen zu Grunde. Das Ergebnis hing davon ab, wie weit man alles berücksichtigt und vorgesehen hat. Dies war offensichtlich unmöglich. Daher entstand die Notwendigkeit, dem Computer beizubringen, zu denken, zu überlegen und sich anzupassen. Dies versucht man aktuell überall in der Welt zu realisieren. Aber bisher kann der Computer ohne den Menschen nicht auskommen.

In welcher Hinsicht ähnelt die KI einem Kleinkind?

Irgendwo in einem idealen Universum sind Kinder in der Lage, alles anhand eigener Fehler zu lernen. Sie erkennen selber die Welt und der Preis für ihre Fehler ist verhältnismäßig klein. Aber in unserer Welt würden Sie es wohl kaum wünschen, dass Ihr Sohn seine Finger in die Steckdose steckt und so erfährt, dass der Strom Schmerzen bereiten kann.

Mit der KI sieht es ähnlich aus. Nehmen wir an, es gibt ein Auto in einem Labyrinth. Man lässt das Auto die Ausfahrt suchen. Das Auto fährt in eine Sackgasse, registriert die Situation und fährt zurück. Der Preis für den Irrtum ist gering, das Risiko ist angemessen.

Nun stellen wir uns vor, dass während der Fahrt vor dem Auto ein Hindernis auftaucht. Zum Beispiel ist ein LKW in der Spur liegen geblieben und der Bremsweg reicht nicht aus. Das Auto, welches auf die strikte Einhaltung der Straßenverkehrsordnung programmiert ist, wird vor die Wahl gestellt: Soll es über die Linie auf die freie Gegenspur fahren, um auszuweichen oder mit einer Vollbremsung auf den LKW auffahren und dabei mögliche Folgen für die Gesundheit der Passagiere in Kauf nehmen.

Ein selbstlernendes Auto kann eine Entscheidung treffen: Es hält sich an die Straßenverkehrsordnung. Später, nach Einschätzung der Folgen, wird es lernen, dass die Entscheidung falsch war. Aber Sie würden wohl kaum ein Versuchskaninchen sein wollen und mit dem Preis Ihrer Gesundheit den Lernprozess des Autos bezahlen. Deshalb ist eine selbständige Schulung der KI nur dann möglich, wenn der Preis falscher Entscheidungen gering ist.

Entsprechend hoch ist die Rolle des Menschen im Aufbau von KI-Systemen. Am Anfang muss er das System schulen. Die Qualität der Schulung hängt weitgehend von der Kompetenz der Entwickler, der Programmierer und aller Beteiligten ab. Das Auto muss ständig unter Kontrolle sein.

Wie schulen wir den SkyWay-Verkehr?

Nehmen wir als Beispiel das System der Gesichts-Erkennung, die in der Verkehrsanlage von SkyWay installiert ist. Damit das System lernt, Verschlechterungen der Gesundheit sowie Vandalismus oder Gewalttaten zu erkennen, musste es zuerst lernen, Gesichter zu erkennen. Man legte ihm eine große Anzahl der Bilder von Menschen und Situationen, einschließlich rechtswidriger, vor. So definierte das System bestimmte Gesetzmäßigkeiten, um als Ergebnis Menschen identifizieren zu können. Dies ermöglichte eine Überwachung des Zugangs zu den Dienstleistungen der Verkehrsanlage und die Feststellung einer Situationen bei zurückgelassenem Gepäck oder bei Schlägereien.

Die Schulung des schienengebundenen Seil-Verkehrs geschieht ständig. Die Ingenieure analysieren ständig die Informationen bei allen Fahrten, unabhängig davon, ob zu diesem Zeitpunkt die KI getestet wird oder das Laufwerk. So wird die Datenbank ständig erneuert.

Die Hersteller fahrerloser Autos sammeln ebenso ständig Informationen über ihre autonomen Fahrzeuge für die Schulung der KI, wenn sie auf der Straße fahren. Dies ist in ihrem Fall unabdingbar, um das Auto zu schulen, bei der Fahrt auf alle Gefahren zu reagieren, die auf der Strecke auftauchen können, und sich vor externen Bedrohungen zu schützen.

Beim SkyWay-Verkehr hat die KI humanere Ziele. Indem wir die Trasse auf die zweite Ebene verlegt haben, haben wir bereits dadurch externe Bedrohungen ausgeschlossen. Deswegen lernt die KI die Sicherheit innerhalb des Transportmittels zu überwachen und schnellere und bequemere Fahrtwege zu berechnen. Wenn die Yuni-Busse in die Serienproduktion gehen und auf den Trassen unserer Städte fahren werden, wird die KI weiter lernen. Dies wird jedoch nie eine Gefahr für die Sicherheit des Menschen sein.

Vergleichen wir den schienengebundenen Seil-Verkehr mit fahrerlosen Autos.

Wie die fahrerlosen Autos nutzen SkyWay-Verkehrssysteme mehrere Sensoren-Typen: Optische (Kameras) und Radare. Worin liegen ihre Vorteile und Mängel?

Optische Sensoren können bei einer gut geschulten KI Objekte leicht erkennen. Aber sie bleiben weit hinter dem Niveau eines Menschen zurück. Denn die Kamera sieht nicht mehr als einen Satz von Pixeln. Obwohl es in der Mege ein Objekt aus einer vorgegebenen Liste schneller erkennen kann. Aber die Kamera erkennt schlecht den Abstand und die Geschwindigkeit. Ein weiterer Nachteil: Sie reagiert sehr empfindlich auf Wetterverhältnisse (Licht, Regen, Nebel). Ja, es gibt verschiedene Auswege, aber sie verteuern deutlich das Überwachungssystem.

Der zweite Sensor, der für die Erkennung der Objekte überall genutzt wird, auch beim schienengebundenen Seil-Verkehr und bei den meisten fahrerlosen Autos, ist das Radar. Es funktioniert bei jeder Wetterlage, misst einwandfrei den Abstand zum Objekt und die Einzelheiten seiner Bewegung. Aber wegen eines geringen Umfangs der klassifizierenden Merkmale kann es die erkannten Objekte nicht identifizieren. So nimmt es alles als ein Hindernis wahr. Bei den Tests auf unserem Gelände gibt es Spiegelungen von allem: vom Gras, von den Stützen und der Infrastruktur. Wenn ein Fahrzeug das alles für Hindernisse hielte, bliebe es stehen.

Um die Informationen zu vervollkommnen, die wir von den Kameras und vom Radar erhalten, schufen wir Programme, die die optischen und Radar-Daten zusammenfassen. Man konnte es erleben bei der Vorführung des «Hündchens» durch Anatol Yunitski. Wir lehrten die KI, eine Information durch eine andere zu ergänzen. Damit sie auf der Grundlage dieser Daten optimale Entscheidungen trifft und sichere Fahrten ermöglicht.

Der dritte Sensoren-Typ, der bei fahrerlosen Autos eingesetzt wird, den SkyWay Technologies Co. aber nicht nutzt, ist der Lidar. Ein dünner Laserstrahl scannt die Gegend und erhält eine wunderschöne optische Wiedergabe. Zugleich definiert er sehr gut die Parameter der Bewegung. Das ist alles sehr schön, hat aber sein «Aber». Deswegen nutzen wir beim schienengebundenen Seil-Verkehr den Lidar nicht.

Erstens: Der Preis. Zweitens: Der Lidar ist eine empfindliche mechanische Einrichtung, die kaputt gehen kann. Drittens: Er ist eine optische Einrichtung. Bei Regen oder Nebel wird der Strahl zerstreut, er sieht nur noch eine Wand. Unseres Erachtens ist der Lidar besser in Kalifornien zu nutzen. Da wir aus auf verschiedene Märkte ausrichten, unsere Tests aber in Weißrussland durchführen, wo Nebel und Regen ganz alltäglich sind, ist der Einsatz von Lidar für uns unzweckmäßig.

Fast schon Skynet

In der Regel gilt ein fahrerloses Auto als eine eigenständige Einheit. Es ist auf sich selbst angewiesen, mit seinen Parametern und den voreingestellten Informationen, z.B. mit einer Karte seiner Umgebung. Die Bewegung solcher Einheiten ist chaotisch, was zu einer geringen Durchlassfähigkeit führt.

Bei SkyWay ist jedes Element der Infrastruktur auch mit «Verstand und schneller Reaktionsfährigkeit» ausgestattet. Daneben hat es ein zentrales intelligentes Steuerungssystem (ZISU). Es überwacht die ganze Verkehrslage in Übereinstimmung mit den vorgegebenen Aufgaben.  Es kontrolliert die Geschwindigkeit und die Fahrtsicherheit, kombiniert die Fahrtströme und reagiert auf Wünsche jedes einzelnen Kunden und sichert ihm einen maximalen Komfort. Das ZISU berechnet besonders bequeme und optimale Routen bei ständiger Berücksichtigung der eingehenden Daten.

Ein weiterer Unterschied der intelligenten SkyWay-Systeme gegenüber fahrerlosen Autos besteht darin, dass sie auf Ausnahmesituationen schnell reagieren. Eine Fahrtstörung eines Fahrzeugs führt zu einer sofortigen Neuberechnung der Route für andere Fahrzeuge, die mit dieser Fahrtstrecke korrelieren. Ebenso zum Ergreifen von Maßnahmen für die Lösung der entsprechenden Situation: Evakuieren, Abschleppen usw. d.h. unser System unterscheidet sich von dem der Konkurrenten dadurch, dass der Verkehrsstrom global gesteuert wird, ohne Schaden für die Individualität jedes einzelnen Fahrzeugs.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil der Dokumentation.

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Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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