SkyWay EcoFest 2019

Rede des SkyWay Generalkonstrukteurs Anatoli Yunitski auf dem EcoFest 2019 – Teil 4

SkyWay EcoFest 2019. Rede Anatoli Yunitski
SkyWay EcoFest 2019. Rede Anatoli Yunitski

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Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Heute: SkyWay will bald Verträge für 10 Milliarden US-Dollar abgeschlossen haben und auf der EXPO 2020 Verträge für weitere 50 Milliarden US-Dollar abschließen.

Für alle Interessenten, die noch einmal nachlesen wollen, was der Generalkonstrukteur von SkyWay, Anatoli Yunitski, in seiner Rede auf dem EcoFest 2019 gesagt hat, hier der vierte und letzte Teil seiner Ansprache:

Eine Geschwindigkeit von 500 km/h wird man erleben, in zwei oder zweieinhalb Jahren. Schneller baut man solche Test-Trassen nicht. Dies geschieht bei unseren arabischen Freunden und Partnern. Sie stellten uns ein Gelände mit 25 km Länge zur Verfügung, gerade das Richtige für diesen Zweck.

Nach weiteren zwei Jahren werden unsere Partner eine Geschwindigkeit von 1.000 km/h erleben. Dafür hat man uns ein Gelände von 60 km Länge zur Verfügung gestellt.

Seit 40 Jahren arbeite ich an dieser superschnellen Geschwindigkeit. Ich verweise auf die wissenschaftliche Monographie „Die schienengebundenen Seil-Verkehrssysteme: Auf der Erde und im Kosmos“. Sie erlebte in diesem Jahr eine dritte Auflage. Hier findet sich eine Illustration, als Aquarell gezeichnet. Damals gab es keine Computer-Grafik. Sie zeigt einen Vakuumtunnel über den Ozean von London nach New York.  Sechs Stunden Fahrt – und der Passagier befindet sich auf einem anderen Kontinent. Schneller und sicherer als mit dem Flugzeug.

Vor solchen gewaltigen Projekten schrecken unsere arabischen Partner nicht zurück. Im Gegenteil lassen sie sich inspirieren. Ebenso von dem Programm SpaceWay, der Verlagerung der Industrie in den Weltraum.

Neulich habe ich von einem hochrangigen Beamten aus den Emiraten folgende Worte gehört:

„Wir sind glücklich, dass Sie in unser Land mit Ihren Technologien gekommen sind. Unser Haus ist Ihr Haus.“

Übrigens sprach ein weißrussischer Beamter – in ähnlich hoher Funktion, ein Verkehrsminister, heute ex – ganz andere Worte. Es geschah hier in unserem Gästehaus, im EcoTechnoPark, in Anwesenheit des Vize-Premierministers von Weißrussland:
„Niemand braucht SkyWay mit seinen Yuni-Bussen. Hier gibt es keine Innovationen. Yunitski ist ein Gauner.“

Unsere wissenschaftlichen Forschungen, die von mir gegründete Ingenieurschule, wie man mich auch immer in meiner Heimat behandelt, bleiben in Weißrussland. Wir haben zum Beispiel ein Labor gebaut für Tests von Baugruppen und Aggregaten. Es befindet sich rechts von Ihnen, hinter der Baustelle der sechsten Trasse. Bald wird man dort verschiedene Konstruktionen testen, unsere Schienen, Räder, Stromabnehmer – auf Verschleiß, Geräusch und Langlebigkeit. Nur Versuche führen zum Ergebnis.

Wir brauchen eine Fahrleistung von Millionen Kilometer. Wir sind nicht in der Lage, das auf den Trassen zu erreichen. Einige Räume dort haben verstärkten Panzerschutz. Zum Beispiel für den Test von Geschwindigkeiten über 500 km/h. Wenn dabei ein Rad zerstört wird, fliegen die Splitter mehrere hundert Meter weit. Es gab ähnliche Fälle in der Autoindustrie und bei der Eisenbahn. Wir wollen dies schon bei der Projektierung vermeiden.

Solche Versuche sind für uns unerlässlich, um alle und für immer zu überholen.So versuchen die Eisenbahner zum Beispiel seit 200 Jahren die Räder und den Radkranz zu vervollkommnen. Es gibt dutzende Arten.

Man denkt vielleicht: „Was gibt es bei diesem Stück Eisen noch zu vervollkommnen?“ So ist das nicht. Die Vervollkommnung eines jeden technischen Produkts begleitet den ganzen Lebenszyklus der Technologie. Beim Verkehr über hundert Jahre. Hier gilt es nicht: Getan und vergessen. Nein. Sonst wird uns die Konkurrenz schnell ein- oder überholen, trotz aller aufgebrachten Investitionen – verschwindet es im Nichts.

Außer in Weißrussland, einem nördlichen Land, bauen wir Innovationszentren der Technologie von SkyWay – bereits in tropischer Ausführung – in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Schardscha haben wir auf dem Gelände der amerikanischen Universität, 28 Hektar Land bekommen. Dort bauen wir ein innovatives Verkehrsinfrastruktur Cluster von SkyWay. Dort planen wir einen ÖPNV und eine Frachtanlage zu bauen, für Tests und Vorführungen, mit Trassenlänge von je 2,5 Kilometern. Dies ermöglicht uns, Geschwindigkeiten von 150 km/h zu erreichen.

In Weißrussland schaffen wir es nicht, mit den Trassen von 900 Metern solche Geschwindigkeiten zu erzielen.

Diese Test-Trassen sind nicht nur für Geschwindigkeiten und SkyWay-Zertifizierungen für tropische Verhältnisse nötig, sondern auch für die Vorführungen einer hohen Leistung des schienengebundenen Seilverkehrs.

Yuni-Conts und Yuni-Trucks für Fracht können 40-Fuß-Seecontainer bewältigen, Fracht bis 35 Tonnen. ÖPNV- und Regional-Yuni-Busse werden komfortabel 300 Passagiere befördern. Einen solchen großen und schweren Transport können wir in Weißrussland nicht demonstrieren. Die Träger sind im EcoTechnoPark für diese Last nicht ausgelegt.

Eine erste Phase des Projekts in Schardscha mit flexibler Trasse ist 400 Meter lang. Dazu gehört die gesamte Infrastruktur einschließlich Kommunikationsnetze, Autostraßen, Stationen in VIP-Ausführung und einem ersten Holzhaus in den Emiraten. Dort befindet sich das Hauptquartier von SkyWay. Das alles wird in etwa 2 Monaten fertig gebaut und mit einem tropischen Yuni-Car getestet.

In Abu Dhabi bauen wir nicht bloß die Trasse, sondern die ganze Infrastruktur. Allein für den Bauplatz, um ihn einzuebnen und auf die nötige Höhe zu bringen, mussten wir hunderttausend Kubikmeter Sand holen.

Es geht nicht einfach darum, Träger aufzustellen. Dazu gehört sehr viel Arbeit.

In Abu Dhabi werden wir ein Weltzentrum der SkyWay-Technologien für den Fernverkehr mit hoher Geschwindigkeit bis 500 km/h errichten, aber auch für hyper-schnelle Beförderungen im Vorvakuum-Tunnel mit 1.000 km/h. Mit dieser Arbeit beginnen wir erst im Herbst dieses Jahres, denn die Grundstücksübertragung zog sich länger als ein Jahr hin. Die Investitionen in dieses Projekt werden etwa eine Milliarde Dollar betragen.

Ohne Tests und ohne Überarbeitung der Verkehrsinfrastruktur-Komplexe von SkyWay wie ÖPNV, Fracht, Hochgeschwindigkeits-Fernverkehr, wird es keine Aufträge geben unter solchen klimatischen Verhältnissen wie dieses adressierte Projekt. Vor einem Jahr wussten wir noch nicht, dass dies eine stille Vorbedingung für solch ein adressiertes Projekt ist. Jetzt ist die Notwendigkeit absolut deutlich geworden.

Die wirklichen Projekte haben sich nach Osten verschoben, in die Tropen. Die Führung der Länder hat Bedarf für neuen Verkehr und für ernsthafte Projekte. Dort gibt es Geld. Deshalb rennen wir nicht mehr in Weißrussland und Russland mit dem Kopf gegen die Wände, sondern gehen in dieses wunderbare arabische Land durch eine uns geöffnete innovative Tür.

Uns ist jetzt klar geworden, dass keine Initiatoren und Netzmarketing-Aktivisten mit ihren Investitionsfonds in der Lage sind, uns zu adressierten Projekten zu bringen. Schlimmer als das: Mit ihren inkompetenten Aktivitäten verscheuchen sie potentielle Auftraggeber für die SkyWay-Technologie. Erfahrungen in Australien, Indien, Indonesien und weiteren Ländern bestätigen dies.

Ich möchte noch auf eine Frage eingehen, die unsere Investoren bewegt. Das Kryptogeld. Wir beschäftigen uns damit nicht speziell. Denn das Kryptogeld ist ein Nebenprodukt unseres großen Programms.

Dies ist ein super-wichtiges Programm für uns alle: Der Aufbau eines zuverlässigen Sicherheitssystems und einer intelligenten Steuerung für die schienengebundenen Seil-Technologie und adressierte SkyWay-Projekte.

Sie werden mit der Zeit in ein einheitliches weltweites TransNet zusammengebracht, für Millionen oder später Milliarden Nutzer. Dort werden Millionen schienengebundene Fahrzeuge fahren, deren Name mit „Yuni-“ beginnt. Dort werden in jeder Sekunde Milliarden Steuerungs-, Überwachungs- und Zahlungs-Transaktionen geschehen, beteiligt sind Millionen Computer in den Fahrzeugen, lineare Computer oder die bei dem Verkehrsleiter. So werden Informationen übermittelt und Korrekturen im System vorgenommen.

Diese ganze Arbeit erfolgt auf der Basis der geschützten Blockchain-Technologien.

Deswegen braucht das TransNet seine eigene Zahlungseinheit, eine Analogie der Kryptowährung, die man nicht zu minen braucht. Bildhaft gesagt, wird jeder Träger bei der Durchfahrt eines Yuni-Bus Token minen und Dividende dem Eigentümer dieses Trägers für die Nutzung auszahlen. Dafür brauchen wir das Kryptogeld.

Ein solches System ermöglicht, unangemessene Verzögerungen oder Fehler zu vermeiden und den menschlichen Faktor zu mindern. Außerdem sichert die Blockchain die Elemente und die Objekte in einem kryptografischen Verfahren ab.

Dank diesem System wird es zum Beispiel unmöglich sein, die Seil-Schienen zu fälschen oder sie gegen qualitativ mangelhafte Analogien zu ersetzen.

Der Token ist eine Buchungseinheit. Man verwendet ihn für die Sicherung der digitalen Bilanz im Aktivbestand jedes adressierten Projekts. Auf diese Weise wird die Zahlungseinheit im SkyWay-System wirtschaftlich abgesichert sein. So etwas gibt es bei keinem anderen Kryptogeld.

Je mehr adressierte Projekte realisiert werden, desto kräftiger wird diese Einheit und desto mehr Passagiere und Fracht werden so befördert.

Gerade die Blockchain wird bei allen Projekten, die die schienengebundenen Seil-Technologien nutzen, ermöglichen, Ökonomie, Verwaltung, Beförderung von Passagieren und Fracht, Energie und Telekommunikationen in einen einheitlichen kommunikativen weltweiten Infrastruktur-Komplex zu verbinden, der jede kleine Ortschaft umfasst.

Hier gibt es eine Lösung zu dem Rätsel, warum die Kryptowährung von SkyWay bisher nicht ausgegeben ist. Viele Menschen fragen das. Denn sie ist auf das engste mit adressierten Projekten verbunden. Wir haben einen Plan.

Dies wird bald geschehen: Wenn die Verträge für den Gesamtbetrag von etwa 10 Milliarden Dollar unterschrieben sind. Ich betone: Dies geschieht bald.

Aus den früher genannten Gründen erspare ich es mir, über unsere Pläne ausführlich zu sprechen. Eine Volksweisheit lautet: „Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm von deinen Plänen.“

Ich sage das nur ganz kurz, ohne auf die Details einzugehen: Wir haben ein weiteres Ziel. Nicht den Plan, sondern ein Ziel: Auf der EXPO-2020, einer internationalen Ausstellung in Dubai, wird SkyWay einen sehr großen Messestand einrichten. Dort stehen uns alle Möglichkeiten zur Verfügung, um Verträge für weitere 50 Milliarden Dollar abzuschließen.

Bis dahin werden wir alles fertig haben: Die Produktion für eine Serienfertigung des Rollmaterials, die Elemente der schienengebundenen Seil-Trassen und der Infrastruktur, nicht nur in Weißrussland, sondern auch in anderen Ländern. Die SkyWay-Verkehrs- und Infrastruktur-Anlagen werden überarbeitet, getestet und zertifiziert sein, nicht nur für nördliche, sondern auch für tropische Verhältnisse.

Und wir werden es tun. Sie sehen, wie schnell wir arbeiten.

In diesem Jahr geschah ein weiteres für uns bemerkenswertes Ereignis. SkyWay wurde in die Liste der Experten und Partner des UNO-Programms für eine dauerhafte stabile Entwicklung aufgenommen im Bereich der Infrastruktur „intelligenter Städte“. Das spricht dafür, dass man in der Zukunft SkyWay bevorzugt als ein besonders umweltfreundlicher, effektiver und sicherer Verkehr auf einer zweiten Ebene.

Baut SkyWay! Rettet den Planeten!

Unterstützen Sie das Projekt – werden Sie über SkyWay Capital Miteigentümer des Unternehmens SkyWay und  teilen Sie diese wichtige Nachricht mit Ihren Freunden und allen, denen die Zukunft unseres Planeten nicht gleichgültig ist!

Wenn Sie mehr Infos aus erster Hand möchten oder sich einfach registrieren wollen, geht es hier direkt zu SkyWay.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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