SkyWay EcoFest 2019

Rede des SkyWay Generalkonstrukteurs Anatoli Yunitski auf dem EcoFest 2019 – Teil 3

SkyWay EcoFest 2019. Rede Anatoli Yunitski
SkyWay EcoFest 2019. Rede Anatoli Yunitski

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Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Heute: Yunitski sagt, 1.000 Mitarbeiter sind zu wenig. SkyWay habe einen ernsthaften Nachholbedarf an Arbeitskräften.

Für alle Interessenten, die noch einmal nachlesen wollen, was der Generalkonstrukteur von SkyWay, Anatoli Yunitski, in seiner Rede auf dem EcoFest 2019 gesagt hat, hier der dritte von insgesamt vier Teilen:

Um ein Projekt zu realisieren, bei dem es nicht allein um den Verkehr geht, sondern um die Verkehrsinfrastruktur, muss man viele Maßnahmen treffen. Dies kann sich über Jahre hinziehen.

Erstens: Es ist eine adressierte Zertifizierung der gesamten SkyWay-Anlage nötig, z.B. des ÖPNV und nicht nur eines Yuni-Bus. Bestenfalls kann es sich um eine Anpassung der Technologie an klimatische Bedingungen und Vorschriften eines jeweiligen Landes, in dem gebaut wird, handeln.

Zweitens: Es wird eine Ausschreibung durchgeführt, an der wettbewerbsfähige Angebote anderer Firmen vorgelegt werden.

Drittens: Das Projekt muss mit zahlreichen Behörden abgestimmt werden. In dieser Phase bestrebt man den Erhalt adressierter Gutachten der Experten.

Neulich kam unser Partner aus Jekaterinburg zu mir, er hatte ein Treffen mit dem Bürgermeister. Der Bürgermeister sagte: Das ist interessant, aber in Russland gibt es das nirgends. Wenn doch, werden wir darüber nachdenken.

Unser Partner sagt ihm: In Dubai hat man bereits mit dem Bau begonnen. Der Bürgermeister antwortete: Und was habe ich mit Dubai zu tun? Dubai ist keine Autorität! Es ist wichtig, dass es das in Russland gibt. Dann kann auch ich etwas damit anfangen.

Man muss davon ausgehen, dass die meisten potentiellen Käufer kein Geld haben. Sie schlagen uns vor, ihr Objekt auf unsere eigenen Kosten zu bauen. Das wollen wir nicht.

Bei einer Auftragserteilung muss man stets gewissenlose Konkurrenz im Auge behalten. Sie ist immer da. Ich frage mich, ob Henry Ford viele Autos verkauft oder überhaupt eine neue Branche aufgebaut hätte, wenn die bekanntesten Zeitungen in den USA – „New York-Times“ und „Washington Post“ – jahrelang berichteten, er wäre ein Betrüger und Gauner, dass er eine Finanzpyramide betreibt, die bald stürzt, dass er ein russischer Spion ist und Enkel polnischer Spione, dass sein Fahrzeug gar nicht innovativ ist. Oder wenn jeder Käufer eines Ford-Autos hunderte Briefe bekäme mit Drohungen, Beleidigungen und Forderungen, den Kauf rückgängig zu machen.

Hätten gute Fachleute bei der Firma „Ford“ einen Job gesucht, wenn gewissenlose Medien dauernd berichteten: Ihre Firma wird bald geschlossen und Ihr alle werdet eingesperrt?

Warum sage ich das alles?

Nicht, um zu klagen: „Schaut mal, wie schwer wir es haben!“ Ich sage das, damit unsere Investoren verstehen, unter welchen Bedingungen wir arbeiten, damit sie mit den Füßen auf der Erde bleiben und nicht in Wolken schweben, die ihnen diejenigen Investitionsfonds gemalt haben, die Investitionen in SkyWay nach dem System Crowdinvesting betreiben.

Hier muss man betonen, dass diese Investitionsfonds zwar das Wort „SkyWay“ verwenden, aber sie nicht zur Unternehmensgruppe SkyWay gehören. Zu ihnen unterhalten weder ich noch meine Mitarbeiter Beziehungen.

Diese Fonds sind von mir nicht affiliiert. Sie haben sich gegründet als ein unabhängiges Geschäft mit einem einzigen Ziel: Dem Verkauf unserer spezifischen Ware, der Anteile an den Holdings, die zur Unternehmensgruppe SkyWay gehören. Dies sind nur Verkäufer. Unter ihnen gibt es keine Fachleute für unsere innovativen schienengebundenen Seil-Technologien.

Natürlich will jeder Verkäufer auf jedem Markt Geld verdienen. So betreibt er eine eigene Marketingpolitik für die Vermittlung der Käufer und diese Politik belastet sein eigenes Gewissen.

Wir haben eine Möglichkeit, diese Fonds zu beeinflussen: Wir können ihnen unsere Anteile überlassen oder nicht. Man kann eine Überlassung verweigern, aber dann gibt es überhaupt keine Investitionen für die Entwicklung der Technologie. Aber man wird über uns nicht mehr schlecht sprechen. Man wird uns vergessen, weil wir den Markt verlassen haben werden. Unseren Platz übernehmen dann die Chinesen, weil deren weise Regierung Innovationen und fortschrittliche Technologien großzügig fördert.

Man befragt mich oft im Blick auf die Referral-Auszahlungen in die Investitionsfonds. Wie ich schon sagte, habe ich mit diesen Auszahlungen nichts zu tun. Auf diese Frage kann ich jedoch mit einer Gegenfrage reagieren: Wie viele Mittel geben Weltführer für Werbung aus? Ich bin sicher, das ist mehr als die Zahlungen der Referralfonds für ähnliche Ziele. Mehrere zehntausend Investoren ackern mit aller Kraft, wie man sagt, und geben für die SkyWay-Werbung ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Geld. Ich sehe nichts Schlechtes darin, dass ihre Arbeit angemessen entlohnt wird.

Den Teil der Investitionen, der uns erreicht, verwenden wir für die wirkliche Arbeit. Das sieht man doch. Diese Investitionen gelangen zu uns wirklich. Trotz der Hindernisse, die man uns in den Weg legt. Dies betrifft auch das verfügbare Banksystem. Es ist nicht mehr zeitgemäß. Dieses System wird bald in Vergessenheit geraten.

Schauen Sie sich um und sie werden sich überzeugen. Die Investitionen, die für die Entwicklung der SkyWay-Technologie bestimmt sind, werden für die SkyWay-Technologie verwendet, nicht nur in Weißrussland, sondern auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aus dieser Sicht dürfen wir uns über die Arbeit der Investitionsfonds nicht beklagen. Ich beklage mich auch nicht. Ich stelle bloß die Situation fest, damit man alles richtig versteht.

Man muss feststellen, dass das Wort „SkyWay“ zur Bezeichnung vieler Hotels, Geschäfte und sogar Fluggesellschaften gehört. Wir können für deren Arbeit nicht verantwortlich sein.

Wir brauchten drei Jahre, um ein Team der Wissenschaftler, Projektanten und Konstrukteure aufzubauen, das in der Lage ist, ein wettbewerbsfähiges Verkehrs- und Infrastruktur-Produkt zu schaffen. Auf den ersten Blick scheint eintausend Mitarbeiter sehr viel zu sein. In Wirklichkeit ist es sehr wenig im Blick auf die gewaltigen Aufgaben, die wir zu lösen haben, kurz- und langfristige. Beim Aufbau eines sehr großen Geschäfts in der Geschichte der Menschheit. Dafür haben wir einen ernsthaften Nachholbedarf an Arbeitskräften.

Unsere Wettbewerber haben zum Beispiel große Belegschaften mit zehntausenden hochqualifizierten Mitarbeitern. Aber sie lösen viel einfachere Aufgaben. Der Aufbau eines solchen Teams nahm bei ihnen einige Jahrzehnte in Anspruch und kostete viel Geld. Wir dagegen haben dafür weder Zeit noch Geld. Aber wir wollen schon jetzt konkurrenzfähig sein.

Viele unserer Investoren werfen uns unnötige Zeitverluste und Geldausgaben vor: Viele Testtrassen in verschiedenen Ländern, eine große Palette immer neuer Fahrzeuge als Rollmaterial und eine intensive Erweiterung der Produktion. Aber das ist ein wichtiger Vorteil im Vergleich zu unseren Wettbewerbern.

Alle potentiellen Auftraggeber sagen uns: Sie haben eine flexible Technologie. Das Rollmaterial reicht von 2 bis 300 Plätzen für Passagiere. Sie können mit Ihren Trassen beliebige Spannweiten in beliebigen Höhen einsetzen. Von der leichten bis zur schweren Trasse decken Sie den Passagierstrom von 1.000 bis 50.000 Passagiere in der Stunde ab. Sie sind bereit, jede unserer Forderungen zu erfüllen. Sie können uns das alles vorführen, sogar in unserem Lande. Deshalb bevorzugen wir Sie und nicht andere, die 100 Jahre auf dem Markt sind. Sie bieten teure und ineffektive Verkehrsmittel an, auch wenn die schon lange zertifiziert sind. Sie haben das in kurzer Zeit erreicht, von Null an, für wenig Geld, gegen erhebliche Widerstände und üble Kampagnen. Deswegen vertrauen wir Ihnen.

Nachdem wir begonnen haben, beschuldigte uns die gelbe Presse. In Litauen nahm man uns alles weg und versuchte, mich einzusperren. Später verleumdete mich die gelbe Presse in Weißrussland und verbreitete Lügen über SkyWay und deren Autor.

So bildete sich bei vielen lokalen Beamten die Auffassung von einem gewissenlosen Weißrussen, der mit Finanzpyramiden und potemkinschen Dörfern arbeitet. Konnten wir das alles absehen, als wir mit der Arbeit begannen?

Die gelbe Presse hält unseren EcoTechnoPark für „Potemkinsche Dörfer“. Konnten wir ahnen, dass man uns das Gelände nicht um 20 Kilometer verlängern würde? Wir haben zwei Jahre gebraucht, um das Gelände offiziell übernehmen zu können. Wir haben 16 Bescheinigungen mit allen Stempeln gesammelt, von der Gasversorgung über das Telefon und die Elektrizität, die Forstverwaltung, den Brandschutz und das Ministerium für außergewöhnliche Situationen. Die Absage kam vom Büro des Präsidenten und dem Minsker Gebiet.

Ja, ich habe eine Geschwindigkeit von 500 km/h versprochen. Aber nicht für den ÖPNV, bei dem zwischen den Stationen nur ein Kilometer Abstand liegt, sondern für den Fernverkehr, mit einem Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus. Er beschleunigt komfortabel mit 1 Meter pro Sekunde im Quadrat. Der Beschleunigungsabschnitt ist dabei 10 Kilometer lang. Und genauso lang muss der Bremsabschnitt sein. Deshalb bedauere ich es, dass hier im EcoTechnoPark niemand 500 km/h erleben kann, da die Strecke nur 0,9 km lang ist.

Unterstützen Sie das Projekt – werden Sie über SkyWay Capital Miteigentümer des Unternehmens SkyWay und  teilen Sie diese wichtige Nachricht mit Ihren Freunden und allen, denen die Zukunft unseres Planeten nicht gleichgültig ist!

Wenn Sie mehr Infos aus erster Hand möchten oder sich einfach registrieren wollen, geht es hier direkt zu SkyWay.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die von uns gegebenen Risiko-Hinweise gewissenhaft zur Kenntnis zu nehmen, bevor Sie sich zu einer finanziellen Aktion für das Unternehmen entscheiden.

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