SkyWay EcoTechnoPark

Der Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus wird für die Probefahrten auf dem EcoFest vorbereitet

SkyWay Hochgeschwindigkeits-Uni-Bus
SkyWay Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus

Verbraucherforum Lossatal e.V. – Industrieprojekte – Risiko oder Chance …?

Heute: Testvorbereitung für den „Muli“

Die Tests des Schienengebundenen Seilverkehrs im EcoTechnoPark von SkyWay haben gezeigt, dass selbst eine ideale spielfreie Schweißfuge einen geringfügigen Räder-Schlag verursacht. Das kann die Stahlhärte auf einzelnen Abschnitten der Trasse beeinflussen. Beim ÖPNV, bei Geschwindigkeiten bis 150 km/h ist das zu akzeptieren: Das geringe Geräusch und der Gleichlauf sichern eine komfortable Fahrt für die Passagiere. Beim Hochgeschwindigkeits-Verkehr kann dies jedoch zu Problemen führen.

Damit der Hochgeschwindigkeitsverkehr von SkyWay auch bei Geschwindigkeiten bis 500 km/h für die Passagier komfortabel bleibt, verbesserten die Ingenieure die Lauffläche. Die von der Projektgesellschaft von SkyWay ausgearbeiteten Lösungen ermöglichten, die Querschweißnähte auf der ganzen Länge der Lauffläche der Test-Trasse für Hochgeschwindigkeit zu vermeiden. Außerdem sichert dies eine höhere Zuverlässigkeit des Entgleisungs-Schutzsystems. Eine experimentelle Beschichtung der Lauffläche macht zudem die Schienenstruktur langlebiger.

Die Tests des „Muli“, des Yuni-Bus für Hochgeschwindigkeit, sind auf der modernisierten Trasse für die nächste Zeit geplant. In der vorigen Woche brachte man das Fahrzeug in den EcoTechnoPark von SkyWay. Dem folgen die Tests. Die Gäste des EcoFest 2019 können das am 17. August mit eigenen Augen beobachten.

Wir erinnern daran, dass das Hochgeschwindigkeits-System dem Datum nach ein erstes Bauobjekt im EcoTechnoPark von SkyWay war. Man hatte vorgesehen, die Trasse auf 20 km durch weißrussische Wälder und Sümpfe zu verlängern. Eine solche Länge brauchte man für eine gleichmäßige Erhöhung der angekündigten Geschwindigkeit von 500 km/h und für ein gefahrloses Bremsen. Die Entwickler des Schienengebundenen Seilverkehrs erhielten jedoch eine Absage bei der Beantragung eines entsprechenden Geländes. So verlagerte man die Arbeit an der Errichtung des Hochgeschwindigkeits-Verkehrs von SkyWay in die VAE. Dort stellte die Führung jeweilige Grundstücke zur Verfügung.

Die Testfahrten des Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus, die demnächst auf der erneuerten Trasse beginnen, haben NICHT das Ziel, die angekündigten 500 km/h zu erreichen. Auf einer so kurzen Strecke ist das nicht möglich. Aber durch die Tests lassen sich viele Konstruktionselemente prüfen. Das Modul selber war vor einem Jahr fertig. Auf dem großen internationalen Forum InnoTrans 2018 in Berlin zeigte es SkyWay erstmals der Weltöffentlichkeit.

Jetzt kommt das „Muli“ auf die Strecke. Es ist eine äußerlich nicht unterscheidbare Kopie, technisch identisch, aber ohne die Teile, die eigentlich für die Geschwindigkeit wesentlich sind, die aber nicht getestet werden müssen.

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